Haushalts- und Finanzfragen
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Na 020 - 054
Na 020 Richard Erntges
Richard Erntges >> 2. Finanzen
1956 - 1965
Enthält: v.a. handschriftliche Aufzeichnungen, Etat 1955-1965, Abstimmungsverhalten der Parteien zu einzelner Haushaltstellen, Einnahmeeinbußen 1956-1963, Etat-Debatte 1963; Wesen und Wirksamkeit des Rechnungsprüfungsamtes, Lohnsummensteuer 1964, Stadtkämmerer-Rede 1964, Zinszuschüsse 1954/55, Haushaltsvergleich mit Aachen; Manuskript für Reden in Rat und Ausschüssen; Reaktionen auf Presseberichte über Verlauf der Etatdebatte 1960; Zeitungsausschnitte; Ausgaben für Gebäudeunterhalt 1953-1962; Investitionsprogramme; Haushaltplanentwürfe; Haushaltsgrundsätze; Auszüge Niederschriften Haupt- und Finanzausschuss, Schuldenstand und -dienst; städt. Grundstücke; Halbjahrsbericht über Haushaltwirtschaft
Archivale
Darin: Dienstanweisung für Rechnungsprüfungsamt, 1960; Typoskript OSTD Fischer zu Lohnsummensteuer; Stellungnahme zum Haushaltplan 1955 vom Institut für Finanzen und Steuer (im Auftrag der IHK Solingen); mit Notizen Erntges
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
09.01.2026, 11:50 MEZ