Kuhr, Rudolf geb. 1914/12/03 gest. 1990/12/21 Hilfsprediger in Wied-Oberdreis 1940 ProvVik 1941-1943 Düren 1943-1947 Oberkassel (Bonn) 1947-1948 Moers SynVik in Hochheide und Friemersheim 1948-1950 Riegelsberg 1950-1953 Wellesweiler 1953 Ottweiler 1953-1954 Pfarrer in Bönninghardt 1954-1984 (em)
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2LR 002 Pfarrerdienst Rössler, 2LR 002 (Pfarrerdienst Rössler), 281
2LR 002 Pfarrerdienst Rössler Pfarrerdienst Rössler
Pfarrerdienst Rössler >> Korrespondenzpartner A-Z
Enthält: 0475 Bf 1940/01/17 A Dank 0192 Bf 1941/04/18 A Dank 0213 Bf 1941/06/08 A Dank 0294 Bf 1941/12/18 A Weihnachts- und Neujahrsgruß 0357 Bf 1942/03/23 A Dank 0418 Bf 1942/06/06 A Dank 0528 Bf 1942/08/02 A Dank 1028 Bf 1943/09/17 A Dank 1094 Bf 1943/10/25 A Dank 1181 Bf 1943/12/23 A Dank 1252 Bf 1944/03/08 A Dank 1356 Bf 1944/06/05 A Dank 1441 Bf 1944/07/24 A Dank 1552 Bf 1944/10/09 A Dank 1638 Bf 1945/01/21 A Adresse
Pfarrerdienst Rössler
Akten
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
09.01.2026, 12:12 MEZ