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Ludwigs-Veteranenstiftung
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D 12 Großherzoglich-Hessisches Hausarchiv: Kabinettsregistratur
Großherzoglich-Hessisches Hausarchiv: Kabinettsregistratur >> 12 Buchstabe L
1839-1840, 1852
Enthält: Übersendung eines Rechnungsauszugs der Veteranenstiftung an den Großherzog, 1839
Enthält: Namensliste der Mitglieder der Stiftung, 1839
Enthält: Dankschreiben für die Übersendung eines Geldbetrags an die Veteranenstiftung, 1839
Enthält: Gebet und Segen zur Grundsteinlegung des Veteranendenkmals in Darmstadt (gehalten von Garnisonsprediger Georg Rinck), o. D.
Darin auch: Auszug aus der Kassenrechnung der Veteranenstiftung, 1839 (Druck)
Darin auch: Programm zur Feier des kameradschaftlichen Erinnerungsfestes (mit Namensliste der Teilnehmer und deren Zugehörigkeit zu den einzelnen Regimentern) 1840 (Druck)
Darin auch: Programm zur Feier der Grundsteinlegung für ein Kriegerdenkmal für die Gefallenen der Jahre 1792-1815, 1852
Darin auch: Lied zum Vorabend des Veteranenfestes, 1840 (Druck)
Darin auch: Lieder: 'Der Veteran'; 'Das Felddienstzeichen', o. D. (Druck)
Darin auch: Lied zur Grundsteinlegung des Veteranendenkmals, 1852 (Druck)
Darin auch: Gedicht zur Erinnerung an die Grundsteinlegung des Veteranendenkmals, 1852 (sieben Exemplare, Drucke)
Darin auch: Pläne zur Aufstellung des Festzugs auf dem Marienplatz in Darmstadt zur Einweihung des Veteranendenkmals, o. D. (Drucke)
Darin auch: Lied zur Enthüllung des Veteranendenkmals, 1852 (zwei Exemplare, Drucke)
Darin auch: Programm für die Feierlichkeiten zur Enthüllung des Veteranendenkmals, (zwei Exemplare, 1852)
Darin auch: Gedicht zur Erinnerung an die Enthüllung des Veteranendenkmals, o. D. (vier Exemplare), mit Abbildung des Denkmals
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.