Ablösung der Zehnten und Gefälle Seebronn
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Abt. Staatsarchiv Sigmaringen, Wü 65/29 T 1-2 Nr. 332
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Staatsarchiv Sigmaringen, Wü 65/29 T 1-2 Oberamt Rottenburg
Oberamt Rottenburg >> Ablösungssachen >> Zehnten und Gefälle
1848-1855
Enthält:
1) Ablösung der Zehnten zwischen der Heiligenpflege und der Gemeinde Seebronn
2) Ablösung der Zehnten zwischen der Pfarrstelle und der Gemeinde Seebronn
3) Ablösung der Zehnten zwischen der Staatsfinanzverwaltung und der Gemeinde Seebronn
4) Ablösung der Zehnten zwischen dem Hospital und der Rogg'schen Almosenpflege zu Rottenburg und der Gemeinde Seebronn
5) Ablösung der Zehnten zwischen der Universität Freiburg und der Gemeinde Seebronn
6) Rechtsansprüche Dritter auf den Zehnten und anderes Eigentum der Heiligenpflege Seebronn
7) Ablösung der Gefälle im Allgemeinen
8) Ablösung der Gefälle zwischen der Pfarrei Bondorf (Oberamt Herrenberg) und Pflichtigen zu Seebronn
9) Ablösung der Gefälle zwischen der Sankt Lorenzkaplanei in Rottenburg und der Gemeinde Seebronn
10) Ablösung der Gefälle zwischen der Universität Freiburg und der Gemeinde Seebronn
11) Ablösung der Gefälle der Pfarrei Seebronn, welche die Vermittelung der Ablösungskasse angerufen hat
12) Ablösung der Gefälle zwischen der Pfarrei Wendelsheim und der Gemeinde Seebronn
13) Ablösung der Gefälle gegen die Silchenkaplanei in Rottenburg
14) Ablösung der Gefälle zwischen der Pfarrstelle Seebronn und den Pflichtigen von Seebronn
15) Ablösung der Gefälle zwischen der Stiftungspflege Hailfingen und der Gemeinde Seebronn
1) Ablösung der Zehnten zwischen der Heiligenpflege und der Gemeinde Seebronn
2) Ablösung der Zehnten zwischen der Pfarrstelle und der Gemeinde Seebronn
3) Ablösung der Zehnten zwischen der Staatsfinanzverwaltung und der Gemeinde Seebronn
4) Ablösung der Zehnten zwischen dem Hospital und der Rogg'schen Almosenpflege zu Rottenburg und der Gemeinde Seebronn
5) Ablösung der Zehnten zwischen der Universität Freiburg und der Gemeinde Seebronn
6) Rechtsansprüche Dritter auf den Zehnten und anderes Eigentum der Heiligenpflege Seebronn
7) Ablösung der Gefälle im Allgemeinen
8) Ablösung der Gefälle zwischen der Pfarrei Bondorf (Oberamt Herrenberg) und Pflichtigen zu Seebronn
9) Ablösung der Gefälle zwischen der Sankt Lorenzkaplanei in Rottenburg und der Gemeinde Seebronn
10) Ablösung der Gefälle zwischen der Universität Freiburg und der Gemeinde Seebronn
11) Ablösung der Gefälle der Pfarrei Seebronn, welche die Vermittelung der Ablösungskasse angerufen hat
12) Ablösung der Gefälle zwischen der Pfarrei Wendelsheim und der Gemeinde Seebronn
13) Ablösung der Gefälle gegen die Silchenkaplanei in Rottenburg
14) Ablösung der Gefälle zwischen der Pfarrstelle Seebronn und den Pflichtigen von Seebronn
15) Ablösung der Gefälle zwischen der Stiftungspflege Hailfingen und der Gemeinde Seebronn
Archivale
Bondorf BB; Pfarrei
Freiburg im Breisgau FR; Universität
Hailfingen, Rottenburg am Neckar TÜ
Rottenburg am Neckar TÜ; Almosenpflege
Rottenburg am Neckar TÜ; Kaplanei
Rottenburg am Neckar TÜ; Rogg'sche Almosenpflege
Rottenburg am Neckar TÜ; Spital
Seebronn, Rottenburg am Neckar TÜ
Seebronn, Rottenburg am Neckar TÜ; Heiligenpflege
Seebronn, Rottenburg am Neckar TÜ; Pfarrei
Wendelsheim, Rottenburg am Neckar TÜ; Pfarrei
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
03.04.2025, 13:44 MESZ