Protokoll Nr. 63/78.- Umlauf am 22. Mai 1978: Bd. 2: Arbeitsprotokoll
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BArch DY 30/63229
DY 30/J IV 2/3A/3148
BArch DY 30 Sozialistische Einheitspartei Deutschlands
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1978
Enthält:
Reinschrift: DY 30/J IV 2/3/2756 Arbeitsprotokoll: DY 30/J IV 2/3A/ 3148 Beschlussauszüge: DY 30/5556 Im Umlauf wurde bestätigt: 1. Beschluß über die Bestätigung der Verbraucherpreise für die Weithals-Kindermilchflasche und den dazugehörigen Sauger - 2. Bewerbung um die Durchführung der 12. oder 13. Internationalen Quantenelektronik-Konferenz im Mai/Juni 1982 bzw. Mai/Juni 1984 in der DDR (Dresden oder Leipzig) - 3. Veränderungen in der Besetzung der Funktionen des Leiters der Wirtschaftspolitischen Abteilung bei der Botschaft der DDR in der Republik Kuba und des Leiters der Wirtschaftspolitischen Abteilung bei der Botschaft der DDR in der Sozialistischen Republik Rumänien (Salzmann/Apel - Gorn/Neumann) - 4. Abberufung der Genossin Erika Ignatow; Bestätigung des Genossen Manfred Popielas - 5. Reise in die UdSSR zur Sichtung der internationalen Spezialausstellung "Technik 78" - 6. Entsendung einer Delegation des Ministeriums für Land-, Forst- und Nahrungsgüterwirtschaft der DDR in die Sozialistische Föderative Republik Jugoslawien - 7. Entsendung einer Delegation der DDR zur 4. Tagung des Welternährungsrates (WFC) der UNO nach Mexiko-City (Mexiko) - 8. Entsendung einer Delegation des Ministeriums für Land-, Forst- und Nahrungsgüterwirtschaft der DDR in die Republik Kuba - 9. Teilnahme an der I. Generalversammlung der Internationalen Agentur zur Verhütung der Blindheit in Oxford, England - 10. Entsendung einer Delegation des Zentralvorstandes der Gewerkschaft der Mitarbeiter der Staatsorgane und der Kommunalwirtschaft in die SFR Jugoslawien - 11. Reise einer Delegation der Stadtverordnetenversammlung und des Magistrats von Berlin, Hauptstadt der DDR, nach Kopenhagen (Königreich Dänemark) - 12. Zuwahl von 2 Wissenschaftlern der UdSSR als Auswärtige Mitglieder der Akademie der Wissenschaften der DDR anläßlich des Leibnitz-Tages der Akademie am 6. Juli 1978 - 13. Urlaubsaufenthalt auf Parteiebene in der CSSR - 14. Urlauberaustausch auf Parteiebene in die Mongolische Volksrepublik - 15. Urlauberaustausch auf Parteiebene in der Koreanischen Volksdemokratischen Republik - 16. Internationaler Urlauberaustausch mit der SFR Jugoslawien nach Budvar an der Adria - 17. Urlaubsaufenthalt von Funktionären des FDGB in Finnland, Italien, Zypern und Algerien - 18. Übersiedlung nach der Ungarischen Volksrepublik - 19. Übersiedlung nach der UdSSR
Reinschrift: DY 30/J IV 2/3/2756 Arbeitsprotokoll: DY 30/J IV 2/3A/ 3148 Beschlussauszüge: DY 30/5556 Im Umlauf wurde bestätigt: 1. Beschluß über die Bestätigung der Verbraucherpreise für die Weithals-Kindermilchflasche und den dazugehörigen Sauger - 2. Bewerbung um die Durchführung der 12. oder 13. Internationalen Quantenelektronik-Konferenz im Mai/Juni 1982 bzw. Mai/Juni 1984 in der DDR (Dresden oder Leipzig) - 3. Veränderungen in der Besetzung der Funktionen des Leiters der Wirtschaftspolitischen Abteilung bei der Botschaft der DDR in der Republik Kuba und des Leiters der Wirtschaftspolitischen Abteilung bei der Botschaft der DDR in der Sozialistischen Republik Rumänien (Salzmann/Apel - Gorn/Neumann) - 4. Abberufung der Genossin Erika Ignatow; Bestätigung des Genossen Manfred Popielas - 5. Reise in die UdSSR zur Sichtung der internationalen Spezialausstellung "Technik 78" - 6. Entsendung einer Delegation des Ministeriums für Land-, Forst- und Nahrungsgüterwirtschaft der DDR in die Sozialistische Föderative Republik Jugoslawien - 7. Entsendung einer Delegation der DDR zur 4. Tagung des Welternährungsrates (WFC) der UNO nach Mexiko-City (Mexiko) - 8. Entsendung einer Delegation des Ministeriums für Land-, Forst- und Nahrungsgüterwirtschaft der DDR in die Republik Kuba - 9. Teilnahme an der I. Generalversammlung der Internationalen Agentur zur Verhütung der Blindheit in Oxford, England - 10. Entsendung einer Delegation des Zentralvorstandes der Gewerkschaft der Mitarbeiter der Staatsorgane und der Kommunalwirtschaft in die SFR Jugoslawien - 11. Reise einer Delegation der Stadtverordnetenversammlung und des Magistrats von Berlin, Hauptstadt der DDR, nach Kopenhagen (Königreich Dänemark) - 12. Zuwahl von 2 Wissenschaftlern der UdSSR als Auswärtige Mitglieder der Akademie der Wissenschaften der DDR anläßlich des Leibnitz-Tages der Akademie am 6. Juli 1978 - 13. Urlaubsaufenthalt auf Parteiebene in der CSSR - 14. Urlauberaustausch auf Parteiebene in die Mongolische Volksrepublik - 15. Urlauberaustausch auf Parteiebene in der Koreanischen Volksdemokratischen Republik - 16. Internationaler Urlauberaustausch mit der SFR Jugoslawien nach Budvar an der Adria - 17. Urlaubsaufenthalt von Funktionären des FDGB in Finnland, Italien, Zypern und Algerien - 18. Übersiedlung nach der Ungarischen Volksrepublik - 19. Übersiedlung nach der UdSSR
Akte
deutsch
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
24.04.2026, 12:27 MESZ
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