'Haischbuch der vormalig Kloster Adelbergischen Pfleg Göppingen über verschiedene Orte' (rekonstruierter Innentitel, Außentitel schwer lesbar)
Vollständigen Titel anzeigen
Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, A 468 Bd. 6
3828
1982
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, A 468 Geistliche Zins- und Haischbücher
Geistliche Zins- und Haischbücher >> 1. Kloster Adelberg
1649-1653
1 Bd., 163 Bl.
Folio (Höhe x Breite)
Amtsbücher, Register und Grundbücher
Ortsregister am Anfang
Albershausen GP
Bad Boll GP
Bartenbach : Göppingen GP
Bezgenriet : Göppingen GP
Diegelsberg : Uhingen GP
Dürnau GP
Ebersbach an der Fils GP
Eckwälden : Bad Boll GP
Eislingen/Fils GP; Großeislingen
Eschenbach GP
Faurndau : Göppingen GP
Feuerbuch, abgeg. bei Hohenstadt GP
Gammelshausen GP
Göppingen GP
Gruibingen GP
Hattenhofen GP
Heiningen
Hepsisau : Weilheim an der Teck ES
Hochdorf ES
Hochrain (wo ?)
Hohenstaufen : Göppingen GP
Hohenstaufen; s. auch Stauffen
Holzhausen : Uhingen GP
Holzheim : Göppingen GP
Jebenhausen : Göppingen GP
Kitzen : Ottenbach GP
Kleineislingen, aufgeg. in Eislingen/Fils GP
Reichenbach an der Fils ES
Roßwälden : Ebersbach an der Fils GP
Schlat GP
Schlierbach GP
Schornbach : Schorndorf WN
Schorndorf WN
Sparwiesen : Uhingen GP
Stauffen = Hohenstaufen : Göppingen GP
Stuttgart S
Uhingen GP
Weilheim an der Teck ES
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
21.11.2025, 15:19 MEZ
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