Protokoll Nr. 16/67.- Umlauf am 27. Juni 1967: Bd. 2
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BArch DY 30/61543
DY 30-J IV 2/3A/1465
BArch DY 30 Sozialistische Einheitspartei Deutschlands
Sozialistische Einheitspartei Deutschlands >> Sekretariat des ZK der SED (Arbeits- und Reinschriftenprotokolle) >> 1961-1970 >> Sitzungen 1967 >> Juni >> Protokoll Nr. 16/67.- Umlauf am 27. Juni 1967
1967
Enthält:
Reinschrift: DY 30/J IV 2/3/1310
Arbeitsprotokoll: DY 30/J IV 2/3A/ 1465
Beschlussauszüge: DY 30/5425
Im Umlauf wurde bestätigt: 1. Herausgabe der Protokollbände des VII. Parteitages - 2. Veränderung des Einsatzes von Absolventen des Industrie-Instituts 1967 - 3. Einsatz des Genossen Heinz Wiegand als Generaldirektor der VVB Metallaufbereitung Berlin - 4. Einladung einer Delegation der PSIUP - 5. Reise einer Delegation des Rates der Stadt Halle nach Grenoble (Frankreich) - 6. Arbeitsgruppe zur Überprüfung der Raumverteilung im Hause des ZK - 7. Auszeichnung des Genossen Adam Sättler - 8. Urlaubsaufenthalt auf Parteiebene in sozialistischen Ländern - 9. Zentrale Festveranstaltung des Ministerrates anläßlich des "Tages des Chemiearbeiters 1967" - 10. Bestätigung des Genossen Heinz Lewandowsky - 11. Abberufung des Genossen Prof. Schuster; Bestätigung des Genossen Dr. Wonneberger als Rektor der DHfK - 12. Teilnahme an der Afro-Asiatischen Solidaritätskonferenz vom 1. - 3. Juli 1967 in Kairo - 13. Entsendung einer Delegation nach Österreich in der Zeit vom 29. Juli - 12. August 1967 - 14. Auszeichnung des Genossen Prof. Wilhelm Eildermann - 15. 1. und 2. Sitzung der Volkskammer - 16. Bericht über den Stand der Vorbereitung der Getreideernte 1967 - 17. Grundsätze der "5. Verordnung zur Verbesserung der Lage der Bergarbeiter" (GBL. II. Nr. 43/64) - 18. Bericht über die Durchführung der Wahlen im DFD und Schlußfolgerungen für die weitere Arbeit entsprechend den Beschlüssen des VII. Parteitages - 19. Antrag an das ZK der KPdSU zur Übergabe aller Originaldokumente und Materialien des Länderarchivs der KPD aus dem Moskauer Zentralen Parteiarchiv an das Zentrale Parteiarchiv im Institut für Marxismus-Leninismus beim ZK der SED - 20. Austausch von Mikroaufnahmen von Archivmaterialien zwischen dem Institut für Marxismus-Leninismus beim ZK der SED, Abteilung Zentrales Parteiarchiv, und dem Niederländischen Staatlichen Institut für Kriegsdokumentation in Amsterdam - 21. Einsatz der Absolventen des 13. Drei- und des 17. Einjahrlehrganges der Parteihochschule "Karl Marx" beim ZK der SED
Reinschrift: DY 30/J IV 2/3/1310
Arbeitsprotokoll: DY 30/J IV 2/3A/ 1465
Beschlussauszüge: DY 30/5425
Im Umlauf wurde bestätigt: 1. Herausgabe der Protokollbände des VII. Parteitages - 2. Veränderung des Einsatzes von Absolventen des Industrie-Instituts 1967 - 3. Einsatz des Genossen Heinz Wiegand als Generaldirektor der VVB Metallaufbereitung Berlin - 4. Einladung einer Delegation der PSIUP - 5. Reise einer Delegation des Rates der Stadt Halle nach Grenoble (Frankreich) - 6. Arbeitsgruppe zur Überprüfung der Raumverteilung im Hause des ZK - 7. Auszeichnung des Genossen Adam Sättler - 8. Urlaubsaufenthalt auf Parteiebene in sozialistischen Ländern - 9. Zentrale Festveranstaltung des Ministerrates anläßlich des "Tages des Chemiearbeiters 1967" - 10. Bestätigung des Genossen Heinz Lewandowsky - 11. Abberufung des Genossen Prof. Schuster; Bestätigung des Genossen Dr. Wonneberger als Rektor der DHfK - 12. Teilnahme an der Afro-Asiatischen Solidaritätskonferenz vom 1. - 3. Juli 1967 in Kairo - 13. Entsendung einer Delegation nach Österreich in der Zeit vom 29. Juli - 12. August 1967 - 14. Auszeichnung des Genossen Prof. Wilhelm Eildermann - 15. 1. und 2. Sitzung der Volkskammer - 16. Bericht über den Stand der Vorbereitung der Getreideernte 1967 - 17. Grundsätze der "5. Verordnung zur Verbesserung der Lage der Bergarbeiter" (GBL. II. Nr. 43/64) - 18. Bericht über die Durchführung der Wahlen im DFD und Schlußfolgerungen für die weitere Arbeit entsprechend den Beschlüssen des VII. Parteitages - 19. Antrag an das ZK der KPdSU zur Übergabe aller Originaldokumente und Materialien des Länderarchivs der KPD aus dem Moskauer Zentralen Parteiarchiv an das Zentrale Parteiarchiv im Institut für Marxismus-Leninismus beim ZK der SED - 20. Austausch von Mikroaufnahmen von Archivmaterialien zwischen dem Institut für Marxismus-Leninismus beim ZK der SED, Abteilung Zentrales Parteiarchiv, und dem Niederländischen Staatlichen Institut für Kriegsdokumentation in Amsterdam - 21. Einsatz der Absolventen des 13. Drei- und des 17. Einjahrlehrganges der Parteihochschule "Karl Marx" beim ZK der SED
Sozialistische Einheitspartei Deutschlands (SED), 1946-1989
Akte
deutsch
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
24.04.2026, 12:52 MESZ
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