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Libanon
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Autor: Alfons Vanhyfte
Autor: John Carne
Autor: Rene Dussaud
Autor: Puget de Saint Pierre
Autor: Giovanni Mariti
Autor: Karl-Heinz Bernhardt
Autor: Istifan ad-Duwaihi
Autor: Peter Steffen
Autor: `Adil Isma`il
Autor: Ludek Pesek
Autor: Farjallah Haik
Notizettel
Erscheinungsort: Utrecht
Erscheinungsort: London
Erscheinungsort: Paris
Erscheinungsort: Leipzig
Erscheinungsort: Gotha
Erscheinungsort: Beirut
Erscheinungsort: Prag
Personen: Fahr-ad-Din
Schlagwort: Libanon; Tripolis; Drusen
Quelle: in: Vanhyfte, A.: Libanon: ewige Schönheit, Utrecht, 1971; Carne, J.: Syria, the Holy Land, Asia Minor...illustrated, Bd. 1 + 2, London, 1837; Dussaud, R.: La Syrie antique et médiévale illustré, Paris, 1931; Puget de Saint Pierre: Histoire des Druses, peuple du Liban, formé par une colonie de Francais, Paris, 1763; al-Hawadit, 1972; Mariti, G.: Des Herrn Mariti Geschichte Fakkardin's, Groß-Emir's der Drusen, wie auch der übrigen Groß-Emire bis auf das Jahr 1773 nebst einer Beschreibung des Landes, der Sitten, Gebräuche und Religion der Drusen. Aus dem Italienischen mit Anmerkungen, und zwey Kupfern, Gotha, 1790; Bernhardt, K.-H.: Der alte Libanon, Leipzig, 1976; ad-Duwaihi, I.: Tarih at-ta'ifa al-maruniya, Bairut, 1890; Peter, S.: Libanon, Leipzig, 1967; Ismail, H.: Histoire du Liban, Paris, 1955; Pesek, L.: Libanon: Sekunden und Jahrhunderte, Prag, 1965; al-Balag, 1973; Haik, F.: Liban, Paris, 1958
Provenienz: Nachlass Höpp
Angaben zum entzogenen Vermögen
Sonstige Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.