Kanonikate von Angehörigen des Hauses Hatzfeldt.
Vollständigen Titel anzeigen
Hohenlohe-Zentralarchiv Neuenstein, Ni 5 Bü 20
Landesarchiv Baden-Württemberg, Hohenlohe-Zentralarchiv Neuenstein, Ni 5 Herrschaft Haltenbergstetten-Laudenbach (Urkunden, Akten, Amtsbücher)
Herrschaft Haltenbergstetten-Laudenbach (Urkunden, Akten, Amtsbücher) >> 1 Haus- und Familienangelegenheiten >> 1.2 Hatzfeldt >> 1.2.1 Persönliche Angelegenheiten
1649-1662, 1675-1685, 1705-1710
Enthält: 1. Kosten der Aufschwörung des Heinrich Bruno von Hatzfeldt beim Domstift Eichstätt, 1649;
2. Ordnung für einen studierenden Domizellar des Domstifts und des Stifts St. Alban zu Mainz, 1651-1656;
3. Bemühungen des Georg Wolf von Rotenhan um Erlangung eines Kanonikats zu Bamberg für seinen Sohn, 1662;
4. Attestat, daß es einem Domherrn erlaubt sei, mit päpstlicher Genehmigung in den weltlichen Stadt überzutreten und zu heiraten, 1675;
5. Beabsichtigte Abtretung einer Präbende zu Trier durch Graf Franz von Hatzfeldt an einen Angehörigen des Hauses Dalberg; Abtretung der Präbende an Graf Philipp von Dernbach, 1676-1682;
6. Erwerb des Künsberger Hofs (vulgo Hof Conti) zu Würzburg durch Graf Franz von Hatzfeldt, 1676-1680;
7. Schreiben an Graf Franz von Hatzfeldt in seiner Eigenschaft als Domkapitular zu Würzburg, u.a. Kommissionen, Mitteilungen über den Streit zwischen Kapitel und Bischof und Einladungen zu Kapitelsitzungen, 1676-1680;
8. Verkauf des Künsberger Hofs an Friedrich Edmund von Sickingen unter Vorbehalten; Differenzen zwischen Hatzfeldt und Sickingen wegen der Nutzung eines Teils des Hofs, (1673) 1680-1684;
9. Verzeichnis über die von Graf Franz von der Obley empfangenen Gelder, Früchte und Weine, 1685;
10. Auskunft eines Grafen von Hatzfeldt an einen Landkomtur von Schönborn über die Nichtaufnahme von Angehörigen bayerischer und Tiroler Familien ins Domkapitel Würzburg, 1705;
11. Preces primariae des Grafen Heinrich von Hatzfeldt zum Stift St. Alban zu Mainz, 1710.
2. Ordnung für einen studierenden Domizellar des Domstifts und des Stifts St. Alban zu Mainz, 1651-1656;
3. Bemühungen des Georg Wolf von Rotenhan um Erlangung eines Kanonikats zu Bamberg für seinen Sohn, 1662;
4. Attestat, daß es einem Domherrn erlaubt sei, mit päpstlicher Genehmigung in den weltlichen Stadt überzutreten und zu heiraten, 1675;
5. Beabsichtigte Abtretung einer Präbende zu Trier durch Graf Franz von Hatzfeldt an einen Angehörigen des Hauses Dalberg; Abtretung der Präbende an Graf Philipp von Dernbach, 1676-1682;
6. Erwerb des Künsberger Hofs (vulgo Hof Conti) zu Würzburg durch Graf Franz von Hatzfeldt, 1676-1680;
7. Schreiben an Graf Franz von Hatzfeldt in seiner Eigenschaft als Domkapitular zu Würzburg, u.a. Kommissionen, Mitteilungen über den Streit zwischen Kapitel und Bischof und Einladungen zu Kapitelsitzungen, 1676-1680;
8. Verkauf des Künsberger Hofs an Friedrich Edmund von Sickingen unter Vorbehalten; Differenzen zwischen Hatzfeldt und Sickingen wegen der Nutzung eines Teils des Hofs, (1673) 1680-1684;
9. Verzeichnis über die von Graf Franz von der Obley empfangenen Gelder, Früchte und Weine, 1685;
10. Auskunft eines Grafen von Hatzfeldt an einen Landkomtur von Schönborn über die Nichtaufnahme von Angehörigen bayerischer und Tiroler Familien ins Domkapitel Würzburg, 1705;
11. Preces primariae des Grafen Heinrich von Hatzfeldt zum Stift St. Alban zu Mainz, 1710.
1 Fasz.
Folio (Höhe x Breite)
Archivale
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
14.11.2025, 10:20 MEZ
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
- Landesarchiv Baden-Württemberg, Hohenlohe-Zentralarchiv Neuenstein (Archivtektonik)
- Hohenlohe-Zentralarchiv Neuenstein (Tektonik)
- Archiv Niederstetten (Tektonik)
- Ältere Bestände (Tektonik)
- Herrschaft Haltenbergstetten-Laudenbach (Urkunden, Akten, Amtsbücher) (Bestand)
- 1 Haus- und Familienangelegenheiten (Gliederung)
- 1.2 Hatzfeldt (Gliederung)
- 1.2.1 Persönliche Angelegenheiten (Gliederung)