Ausfuhrbestimmungen, Bestandserhebung und Beschlagnahme von Wolle und Wollwaren
Vollständigen Titel anzeigen
SSAA, SBZ 1, 2121
SBZ 1 Stadtarchiv Bayerische Zeit I
Stadtarchiv Bayerische Zeit I >> 10.9. Kriegs- und Zwangswirtschaft
1914 - 1918
Darin:
Ausführungsbestimmunge zur Bekanntmachung über die Bestandserhebung unversponnener Schafwollen vom 11.07.1915 (3 Ex.)
Briefkopf (mit Jugendstilornamenten) vom Hofmetzger und Hoflieferant Ludwig Hein, Darmstadt, 1916
Briefumschlag mit eingedrucktem Absender "Louis Hein, Darmstadt (...) Erstklassiges Spezialgeschäft für Kalbs- und Hammelsmetzgerei"
Bekanntmachung über Beschlagnahme und Höchstpreise von Tierhaaren, deren Abgängen und Abfällen sowie Abfällen und Abgängen von Wollfellen, Haarfellen und Pelzen, 01.07.1917
Nachtragsbekanntmachung zu Beschlagnahmung reiner Schafwolle, Kamelhaaren, Mohair, Alpaka, kaschmir sowie deren Halberzeugnissen und Abgängen, 06.11.1917
Enthält u.a.:
Verzeichnis der Strickwolle führende Geschäfte, 1914
Ausführungsbestimmunge zur Bekanntmachung über die Bestandserhebung unversponnener Schafwollen vom 11.07.1915 (3 Ex.)
Entwendung von Hammel und Schafen des Metzgermeisters Johann Brönner in Hösbach durch Metzgermeister Balthasar Zieger und Eigentumsanzeige durch den Hofmetzger Hein zu Darmstadt, 1915 - 1916
Ausführungsbestimmunge zur Bekanntmachung über die Bestandserhebung unversponnener Schafwollen vom 11.07.1915 (3 Ex.)
Briefkopf (mit Jugendstilornamenten) vom Hofmetzger und Hoflieferant Ludwig Hein, Darmstadt, 1916
Briefumschlag mit eingedrucktem Absender "Louis Hein, Darmstadt (...) Erstklassiges Spezialgeschäft für Kalbs- und Hammelsmetzgerei"
Bekanntmachung über Beschlagnahme und Höchstpreise von Tierhaaren, deren Abgängen und Abfällen sowie Abfällen und Abgängen von Wollfellen, Haarfellen und Pelzen, 01.07.1917
Nachtragsbekanntmachung zu Beschlagnahmung reiner Schafwolle, Kamelhaaren, Mohair, Alpaka, kaschmir sowie deren Halberzeugnissen und Abgängen, 06.11.1917
Enthält u.a.:
Verzeichnis der Strickwolle führende Geschäfte, 1914
Ausführungsbestimmunge zur Bekanntmachung über die Bestandserhebung unversponnener Schafwollen vom 11.07.1915 (3 Ex.)
Entwendung von Hammel und Schafen des Metzgermeisters Johann Brönner in Hösbach durch Metzgermeister Balthasar Zieger und Eigentumsanzeige durch den Hofmetzger Hein zu Darmstadt, 1915 - 1916
Archivale
Entnommen zur Sammlung:
Bekanntmachung (Querformat auf rosa papier) über Bestandserhebung unversponnener Schafwollen, 20.06.1915 (mit Veröffentlichungsvermerk vom 25.06.1915
Bekanntmachung (Hochformat auf rosa Papier) über Bestandserhebung für Baumwolle und Baumwollerzeugnisse (halbwollene und wollene Männerunterkleidung eingeschlossen), 27.07.1915
Bekanntmachung (Hochformat auf weißem Papier) über Veräußerungs- und Verarbeitungsverbot von reiner Schafwolle und reinschafwollenen Spinnstoffen, 13.08.1915
Bekanntmachung (Hochformat auf weißem Papier) über Beschlagnahme der deutschen Schafschur, 17.09.1915
Bekanntmachung (Hochformat auf weißem Papier) über Veräußerungs- und Verarbeitungsverbot für reine Schafwolle, Kamelhaare, Mohair, Alpaka, Kaschmir und andere Tierhaare sowie deren Halberzeugnisse und Abgänge, 31.1.1915
Bekannmachung (Hochformat auf weißem Papier) über Beschlagnahme und Bestandserhebung der deutschen Schafschur und des Wollgefälles bei den deutschen Gerbereien, 18.07.1916 (4 Ex)
Merkblatt (Querformat auf blauem Papier) zur Beschlagnahme der deutschen Schafschur und des Wollgefälles bei den deutschen Gerbereien, 27.07.1916 (2 Ex.)
Bekanntmachung (Hochformat auf weißem Papier) über Beschlagnahme und Höchstpreise von Tierhaaren, deren Abgängen und Abfällen sowie Abfällen und Abgängen von Wollfellen, Haarfellen und Pelzen, 01.07.1917 (2 Ex.)
AusfüHRungsbestimmungen (Querformat auf weißem Papier) zur Bekanntmachung vom 01.07.1917 an die "Schafhalter", 20.09.1917 (3 Ex.)
Bekanntmachung (Querformat auf rosa papier) über Bestandserhebung unversponnener Schafwollen, 20.06.1915 (mit Veröffentlichungsvermerk vom 25.06.1915
Bekanntmachung (Hochformat auf rosa Papier) über Bestandserhebung für Baumwolle und Baumwollerzeugnisse (halbwollene und wollene Männerunterkleidung eingeschlossen), 27.07.1915
Bekanntmachung (Hochformat auf weißem Papier) über Veräußerungs- und Verarbeitungsverbot von reiner Schafwolle und reinschafwollenen Spinnstoffen, 13.08.1915
Bekanntmachung (Hochformat auf weißem Papier) über Beschlagnahme der deutschen Schafschur, 17.09.1915
Bekanntmachung (Hochformat auf weißem Papier) über Veräußerungs- und Verarbeitungsverbot für reine Schafwolle, Kamelhaare, Mohair, Alpaka, Kaschmir und andere Tierhaare sowie deren Halberzeugnisse und Abgänge, 31.1.1915
Bekannmachung (Hochformat auf weißem Papier) über Beschlagnahme und Bestandserhebung der deutschen Schafschur und des Wollgefälles bei den deutschen Gerbereien, 18.07.1916 (4 Ex)
Merkblatt (Querformat auf blauem Papier) zur Beschlagnahme der deutschen Schafschur und des Wollgefälles bei den deutschen Gerbereien, 27.07.1916 (2 Ex.)
Bekanntmachung (Hochformat auf weißem Papier) über Beschlagnahme und Höchstpreise von Tierhaaren, deren Abgängen und Abfällen sowie Abfällen und Abgängen von Wollfellen, Haarfellen und Pelzen, 01.07.1917 (2 Ex.)
AusfüHRungsbestimmungen (Querformat auf weißem Papier) zur Bekanntmachung vom 01.07.1917 an die "Schafhalter", 20.09.1917 (3 Ex.)
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
27.03.2025, 11:34 MEZ