Die Eheleute Gelis von Reifferscheid Bustard und Kathrin van dem Busche, Dulm Hont van dem Busche und seine Frau Lieschen, Reinart Hont van dem Busche verkaufen dem Konvent Welchenberg ein Stück Land von 40 Morgen zu Welchenberg in angegebenen Grenzen.
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AA 0540 Welchenberg, Tertiaren, Urkunden (AA 0540)
Welchenberg, Tertiaren, Urkunden (AA 0540) >> 1. Urkunden >> Minister Matthias von der Horst und der Konvent von Welchenberg verschreiben dem Priester Peter von Meroede, Kanoniker zu St. Severin in Köln, für die Summe von 140 oberländischen Rheinischen Gulden eine Leibrente von 14 derselben Gulden, welche nach dem Tod des Genannten erlöschen soll, unter gleichzeitiger Zusicherung der Memorienfeier für denselben und seine Verwandten. Geschiet und gegeven in den jaeren der geburten unss lieven heren Jhesu Christi dusent vierhondert vunff ind viertzich, des godestaigs up sant Martyns avent des heiligen bisschoffs.
1446 Januar 5
Diverse Registraturbildner
Pergament
Überlieferungsart: Ausfertigung
Überlieferungskommentar: Transsumpt der Schöffen von Grevenbroich von 1500 Oktober 7
Überlieferungskommentar: Transsumpt der Schöffen von Grevenbroich von 1500 Oktober 7
Urkunde
Minister Matthias von der Horst und der Konvent von Welchenberg verschreiben dem Priester Peter von Meroede, Kanoniker zu St. Severin in Köln, für die Summe von 140 oberländischen Rheinischen Gulden eine Leibrente von 14 derselben Gulden, welche nach dem Tod des Genannten erlöschen soll, unter gleichzeitiger Zusicherung der Memorienfeier für denselben und seine Verwandten. Geschiet und gegeven in den jaeren der geburten unss lieven heren Jhesu Christi dusent vierhondert vunff ind viertzich, des godestaigs up sant Martyns avent des heiligen bisschoffs.
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
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Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
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Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
28.04.2026, 08:52 MESZ
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
- Landesarchiv Nordrhein-Westfalen. Abteilung Rheinland
- Landesarchiv NRW Abteilung Rheinland (Archivtektonik)
- 1. Behörden und Bestände vor 1816 (Tektonik)
- 1.2. Geistliche Institute (Tektonik)
- 1.2.6. V - Z (Tektonik)
- 1.2.6.7. Welchenberg (Tektonik)
- Welchenberg, Urkunden AA 0540 (Bestand)
- 1. Urkunden (Gliederung)
- Minister Matthias von der Horst und der Konvent von Welchenberg verschreiben dem Priester Peter von Meroede, Kanoniker zu St. Severin in Köln, für die Summe von 140 oberländischen Rheinischen Gulden eine Leibrente von 14 derselben Gulden, welche nach dem Tod des Genannten erlöschen soll, unter gleichzeitiger Zusicherung der Memorienfeier für denselben und seine Verwandten. Geschiet und gegeven in den jaeren der geburten unss lieven heren Jhesu Christi dusent vierhondert vunff ind viertzich, des godestaigs up sant Martyns avent des heiligen bisschoffs. (Archivale)