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. 1611: Dezember 1611
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Enthält u.a.: Bezug von Steinkohle aus Langendernbach
Enthält u.a.: Prüfung der Rechnungen zu Hadamar
Enthält u.a.: Eintritt des Grafen Christian von Waldeck in nassauische Dienste
Enthält u.a.: Geldgeschäfte der Gräfin Johannette von Nassau-Dillenburg
Enthält u.a.: Kriegsführung in Ungarn
Enthält u.a.: Haltung einer gräflichen Kindstaufe in Siegen
Enthält u.a.: Geburt eines Sohnes des Grafen Ludwig von Sayn-Wittgenstein
Enthält u.a.: Haltung einer Konferenz in Löhnberg
Enthält u.a.: Anspruch der Wild- und Rheingräfin Elisabeth auf ein Legat
Enthält u.a.: Lastung einer Hypothek auf dem Amt Wehrheim
Enthält u.a.: Übersendung eines Pulvermachers nach Dillenburg
Enthält u.a.: Berichterstattung aus Wien
Enthält u.a.: Vergabe von Präbenden im Stift Essen an die Gräfinnen Anna und Magdalena von Nassau-Siegen
Enthält u.a.: Verzollung von Weinfuhren in der Grafschaft Diez
Enthält u.a.: Eisenhandel im Amt Hilchenbach
Enthält u.a.: Werbung des Grafen Jost von Limburg-Styrum umd die Gräfin Walpurga von Daun
Enthält u.a.: Auseinandersetzungen in Braunschweig
Enthält u.a.: Einfall der Truppen des Erzherzogs Leopold in Oberösterreich
Enthält u.a.: Erhebung des Zehnten im Amt Altweilnau
Enthält u.a.: Berichterstattung aus Köln
Sachakte
Vermerke: Deskriptoren: Absender u. a.: Graf Georg von Sayn-Wittgenstein, Landgraf Moritz von Hessen-Kassel, Gräfin Johannette von Nassau-Dillenburg, Fürst Christian von Anhalt, Graf Wolfgang Ernst von Isenburg-Büdingen, Graf Johann VII. von Nassau-Siegen, Königin Maria von Frankreich, Gräfin Felicitas von Eberstein, Hans Philipp von Hattstein, Gabriel von Tann, Adam Andreas von Riedesel zu Camberg, Graf Wilhelm Ludwig von Nassau-Dillenburg
Angaben zum entzogenen Vermögen
Sonstige Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen der Staatsarchive in Hessen.