1. Schenkung eines Kamps durch Jobst Kruse zu Meschede als Aussteuer für seine Tochter Elisabeth (1595 von Adolf v. Hanxleden gen. Bock zu Delecke gekauft); 2. Obligation des Joh. Hannibal zu Heddinghausen zug. des Georg Schürman zum Ankauf eines Pferdes vom begleiteten Juden Godschalk Leiffmann zu Büren (das verpfändete Land in der Hemmer Mark 1716 vom Kloster gekauft) 1686; 3. Verkauf eines Morgens durch Jasper Linneman zu Heddinghausen an Jürgen Schürman (Erbschaft der Schwester Clara Schürman) 1702; 4. Verpfändung von Land durch Cort Hokenbecker zu Heddinghausen und seine Frau Neten Hillebrandts an Tonies Happen 1617; 5. Verkauf eines Gartens am Taterbusch zu Heddinghausen durch Jasper Linneman und seine Frau Maria Gesser an Wilhelm Greven gen. Beimörder und seine Frau Maria Löpers 1702; 6. Verpfändung eines Gartens jenseits der Ittmecke zu Meschede durch Eva Maria Laer, Witwe Gercken, ihren Sohn Joh. Jobst Gercken und dessen Frau Anna Maria Cruse an Barthold Mittorp, Scholaster und Pastor zu Meschede, 1690; 7. Verpfändung eines Morgens auf dem Daelboem durch Haiken, Bürgermeister zu Warstein, an die Priorissa Cath. Ram bzw. Joh. Habenichs 1641

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Landesarchiv Nordrhein-Westfalen. Abteilung Westfalen
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