Anlegung, Unterhaltung und Überwachung von öffentlichen Wegen und Straßen
Vollständigen Titel anzeigen
C, 419
VI A 2; 66-13-00
C Stadtarchiv Gütersloh, Landgemeinde (Amt) Akten bis 1910
Stadtarchiv Gütersloh, Landgemeinde (Amt) Akten bis 1910 >> 21. Straßen und Wege
1900 - 1909
Enthält: enthält u.a.: Gesuch von August Kraak und Heinrich Godt vom 9. April 1901 um Genehmigung einer Straße durch ihre Grundstücke zwischen Bohlen- und Baumstraße in Pavenstädt, Situationsplan zu einer neuen Straße für den Kolon Ibrügger in Sundern, Erlasse, Verfügungen, Reglement, Polizeiverordnung vom Januar 1901 zum Befahren öffentlicher Wege, Gemarkungskarte Holzheidekamp - Bahnhof Blankenhagen, Abschriften von Schreiben des Landeshauptmannes Westfalen an den Regierungspräsidenten zur Verteilung der Nachtragsdotation an die Gemeinden, Verzeichnis der vorhandenen Straßen, Gesuch von Passanten zur Anbringung einer Lampe an der Kreuzung Inselstraße - Bohlenstraße, Anlegung eines Weges zwischen Surenhöfener und Schmied Heißmann
Archivale
Godt, Heinrich
Heißmann - Schmied
Ibrügger - Kolon
Kraak, August
Surenhöfener
Blankenhagen - Bahnhof
Holzheidekamp
Straßenbeleuchtung
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
09.01.2026, 11:15 MEZ