Lehrkörper, Professoren, Habilitationen [Dekanatsjahr 1920/1921]
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UAT 125/83,3
UAT 125/ Medizinische Fakultät (IV), Dekanatsakten
Medizinische Fakultät (IV), Dekanatsakten >> 3. Lehrbetrieb, Lehrkörper >> 3.3. Lehrkörper, Allgemeines
1920-1921
Enthält: Habilitationsgesuch des Dr. med. Franz Koebner aus Degerloch bei Stuttgart nebst beigefügten Artikeln und Schriften über ihn und von ihm.; Venia legendi für Dr. Bruno Nieckau.; Habilitationsgesuch des Dr. O. Effertz aus Bonn unter Beifügung seiner Habilitationsschrift und Ablehnung der Fakultät.; Normen für die Habilitation. Venia legendi für Dr. Eduard Borchers.; Ernennung von PD Dr. John Miller zum ao. Professor.; Venia legendi für Dr. Emil Vogt.; Denkschrift der Nichtordinarienvereinigung zum Min. Erlass vom 26.02. 1920 Nr. 1129.; Berufung des o. Prof. für Augenheilkunde Wolfgang Stock aus Jena.; Beschluss des Großen Senats über die Normen der Ernennung eines Extraordinarius zum persönlichen Ordinarius.; Venia legendi für Dr. Reinhold Wissmann [Reinhold Wißmann].; Emeritierung von Prof. Gustav Schleich.; Stellung der Emeriti.
Akte
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
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Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
17.12.2025, 09:40 MEZ
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
- Eberhard Karls Universität Tübingen, UB - Universitätsarchiv
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