Personalangelegenheiten der Lehrer der Hauptbergschule zu Eisleben
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F 42, Nr. 75 Bd. 9 (Benutzungsort: Wernigerode)
Registratursignatur: Nr. 21 Heft 9
F 42 (Benutzungsort: Wernigerode) Schulkuratorium des Oberbergamtes Halle
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1940 - 1945
Enthält u.a.: Nachweis über Dienstbezüge des Bergschuldirektors Karl Keysser, 1939.- Angelegenheiten über Gehalts-, Pensions- und Hinterbliebenenzahlungen.- Aufstellungen über Zahlungen von Dienstbezügen des Direktors, der Lehrer und Beamten der Bergschule zu Eisleben.- Einberufung des Bergschuldirektors Keysser, der Lehrer Diplomingenieur Spiegel und Friedrich Thiele zum Wehrdienst, 1940.- Kündigung des Dr. Leitloff und Übertragung des Unterrichtsfaches Erste Hilfeleistung auf Dr. Schröck, 1940.- Wiederaufnahme der Geschäfte als Direktor der Bergschule zu Eisleben durch Karl Keysser, Okt. 1940.- Nachweis der Beamten und Angestellten der Bergschule zu Eisleben über die Mitgliedschaft zur NSDAP, 1941.- Gegenüberstellung der Gehälter an den Bergschulen Clausthal, Eisleben und Zwickau, 1941.- Ernennung des Bergschullehrers, Diplomingenieur Thiele zum stellvertretenen Bergschuldirektor, 1942.- Einstellung des Mittelschullehrers Graetzinger und des Bergrevierinspektors Graumann als Hilfslehrer an der Bergschule zu Eisleben, 1942.- Einberufung des Bergschullehrers Heinz Spiegel zur Wehrmacht, 1943.- Einberufung des Bergschullehrers Werner Handke zur Wehrmacht, 1943.- Versetzung des Bergrevierinspektors Graumann an das Bergrevier Cottbus, 1943.- Einberufung des Bergschullehrers Friedrich Thiele zur Wehrmacht, 1943.- Rückkehr der Bergschullehrer Thiele und Wagner aus der Gefangenschaft, Juni 1945.- Einleitung der Pensionierung des Bergschullehrers Bertram, 1945.- Aktennotiz über den Verbleib des Dr. Kummer, 1945.
Bergschulkuratorium
Akten
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
17.04.2025, 15:24 MESZ
Hierarchie
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