Büro G. Mittag des ZK der SED: Bd. 56
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BArch DY 30/25091
BArch DY 30 Sozialistische Einheitspartei Deutschlands
Sozialistische Einheitspartei Deutschlands >> Abteilung Leicht-, Lebensmittel- und bezirksgeleitete Industrie im ZK der SED >> Tätigkeit der Abteilung Leicht-, Lebensmittel-, bezirksgeleitete Industrie innerhalb der SED >> Zusammenarbeit mit Büros, Abteilungen, Arbeitsgruppen des ZK der SED >> Büro G. Mittag des ZK der SED
Nov.-Dez. 1987
Enthält u.a.:
Zuarbeit für die Beratung des Sekretariats des ZK mit den 1. Sekretären der SED-Kreisleitungen; Vorschläge von Ministerien zum Volkswirtschaftsplan 1988; Übersicht über durchgeführte Investitionsmaßnahmen 1987; Vorschläge für Importeinsparungen, Analysen über den Importaufwand für Rohstoffe zur Produktion von Nahrungs- und Genussmitteln; Personalwechsel in der Funktion des Staatssekretärs im Ministerium für Glas- und Keramikindustrie; Überprüfung öffentlicher Beleuchtungen durch die Staatliche Energieinspektion, Dez. 1987; Mängel bei der Produktion von Filzstiefeln im VEB Granit Storkow für den Erdgastrassenbau UdSSR-DDR und von Sanitärtechnik im Bezirk Erfurt; Sekundärrohstofferfassung; Überprüfung der Produktion im VEB Kleinlederwaren Böhlitz-Ehrenberg; Versorgung des Gesundheitswesens mit Verbandsstoffen; Einsatz entlassener Starfgefangener in der Produktion; Disziplinarverstöße wegen Bilanzfälschungen im VEB Spinnerei Mühlhausen; Arbeitsniederlegung im VEB Behälterglaswerk Bernsdorf, 26. Dez. 1987; Einsatz von Arbeitskräften Vietnams in der Leichtindustrie; Delegationsaustausch mit der Portugisischen KP
Zuarbeit für die Beratung des Sekretariats des ZK mit den 1. Sekretären der SED-Kreisleitungen; Vorschläge von Ministerien zum Volkswirtschaftsplan 1988; Übersicht über durchgeführte Investitionsmaßnahmen 1987; Vorschläge für Importeinsparungen, Analysen über den Importaufwand für Rohstoffe zur Produktion von Nahrungs- und Genussmitteln; Personalwechsel in der Funktion des Staatssekretärs im Ministerium für Glas- und Keramikindustrie; Überprüfung öffentlicher Beleuchtungen durch die Staatliche Energieinspektion, Dez. 1987; Mängel bei der Produktion von Filzstiefeln im VEB Granit Storkow für den Erdgastrassenbau UdSSR-DDR und von Sanitärtechnik im Bezirk Erfurt; Sekundärrohstofferfassung; Überprüfung der Produktion im VEB Kleinlederwaren Böhlitz-Ehrenberg; Versorgung des Gesundheitswesens mit Verbandsstoffen; Einsatz entlassener Starfgefangener in der Produktion; Disziplinarverstöße wegen Bilanzfälschungen im VEB Spinnerei Mühlhausen; Arbeitsniederlegung im VEB Behälterglaswerk Bernsdorf, 26. Dez. 1987; Einsatz von Arbeitskräften Vietnams in der Leichtindustrie; Delegationsaustausch mit der Portugisischen KP
Akte
deutsch
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
24.04.2026, 13:02 MESZ
Hierarchie
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- Sozialistische Einheitspartei Deutschlands (Bestand)
- Abteilung Leicht-, Lebensmittel- und bezirksgeleitete Industrie im ZK der SED (Gliederung)
- Tätigkeit der Abteilung Leicht-, Lebensmittel-, bezirksgeleitete Industrie innerhalb der SED (Gliederung)
- Zusammenarbeit mit Büros, Abteilungen, Arbeitsgruppen des ZK der SED (Gliederung)
- Büro G. Mittag des ZK der SED (Serie)