Universität Köln
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III. Abt., Rep. 84/2, Nr. 5979
III. Abt., Rep. 84/2 Nachlass Adolf Butenandt -Korrespondenz-
Nachlass Adolf Butenandt -Korrespondenz- >> Nachlass Adolf Butenandt -Korrespondenz- >> I. Allgemeine und wissenschaftliche Korrespondenz >> U
1958-1960, 1963/64, 1967
Enthält u.a.: Besetzung des Lehrstuhls für Chemie (Nachfolge Kurt Alder, 1958-1960), des Extraordinariats für Physiologische Chemie (1959/60) und des Lehrstuhls für Physiologische Chemie (Nachfolge Ernst Klenk, 1967).- Gutachten Butenandts über Hans Georg Zachau (1964).
Sachakte
Rembold, Heinz
Lingens, Franz
Alder, Kurt
Bielig, Hans-Joachim
Birkofer, Leonhard
Bohlmann, Ferdinand
Bresch, Carsten
Debuch, Hildegard
Hellmann, Heinrich
Hesse, Gerhard
Hünig, Siegfried
Jaenicke, Lothar
Karlson, Peter
Kaufmann, Carl
Muxfeldt, Hans
Stetter, Hermann
Theilacker, Walter
Tschesche, Rudolf
Zachau, Hans Georg
Heberer, Georg
Staudinger, Hansjürgen
Klenk, Ernst
Stoffel, Wilhelm
Hörmann, Helmut
Universität Köln, Extraordinariat für Physiologische Chemie
Universität Köln, Lehrstuhl für Chemie
Universität Köln, Lehrstuhl für Physiologische Chemie
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
25.03.2025, 13:14 MEZ
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