Intendanzunterlagen
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1050 Hans Dieter Schwarze, 1050/451
1050 Hans Dieter Schwarze Hans Dieter Schwarze
Hans Dieter Schwarze >> 04. Sammlungen >> 04.04. Sammlungen aus Theatertätigkeit >> 04.04.03. Volkstheater Nürnberg, Intendanz
1963-1975 (1978)
Enthält: u. a.: - Spielplan 1963-1973 Städtische Bühnen Nürnberg; - Stadttheater Regensburg, Projektskizze "Mobiles Theater", o. D.; - Ensemble-Infos für das Nürnberger Schauspiel 1975-1980, 1973/74; - Korrespondenz u. a. mit Hans Walther Deppisch, 1973-1974 (Produktionschef beim Schauspiel Nürnberg; mit Dienstvertrag Deppisch als Leiter der Städtischen Bühnen Bielefeld, 1969); - Planungsunterlagen und Entwürfe für die Arbeit am Schauspiel Nürnberg, 1974; - Presseberichte zum Schauspiel Nürnberg, Spielzeit 1974/75; - Sitzungsvorlage Kultur-Ausschuss der Stadt Nürnberg, 1974; - Gagen-Liste Vorstände und Schauspieler Theater Nürnberg, 1975; - Zs. "Bühnengenossenschaft", H. 4 und 10/1975 (mit Beiträgen zur Mitbestimmung und zum Intendantenwechsel am Schauspiel Nürnberg)
Archivale
Wasserzeichen: nein
Zur Spielzeit 1975/76 übernahm HD Schwarze die Intendanz des Schauspiels Nürnberg, das er programmatisch in "Volkstheater Nürnberg" umbenannte. 1972 war er bereits berufen worden für die Jahre 1975 bis 1980; schon 1976 löste er den Vertrag vorzeitig.
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
09.01.2026, 12:25 MEZ
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