Die Abtei gelobt, der Herzogin Maria von Jülich und Geldern das Gleiche zu tun wie ihren Vorfahren. Datum etc. anno XCVI, feria quinta post dominicam Letare.
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AA 0421 Mönchengladbach Rep. u. Hs. (AA 0421)
Mönchengladbach Rep. u. Hs. (AA 0421) >> 1. Rep. u. Hs. >> Kartular: 1 Folioband auf Papier von 205 Folien, der die ältsten Stiftungs- und Schenkungsbriefe seit 1116 enthält, sodann Urkunden über die Inkorporation der Pfarrkirche zu Gladbach, Kempen, Dülken, Vorst etc.; ferner über die Höfe, in verschiedenen Abteilungen gesondert, von denen jede einen Index hat. Die im Original jetzt fehlenden Stücke sind auf dem Titelblatt vermerkt. Handschrift aus dem Ende des 16. Jhs. bis ins 17. Jh. fortgesetzt
1396 März 16
Diverse Registraturbildner
Überlieferungskommentar: Auch in Rep. u. Hs. 2, fol. 208.
Urkunde
s. a. Regest unter Mönchengladbach, Rep. u. Hs. Nr. 25, S. 107.
Kartular: 1 Folioband auf Papier von 205 Folien, der die ältsten Stiftungs- und Schenkungsbriefe seit 1116 enthält, sodann Urkunden über die Inkorporation der Pfarrkirche zu Gladbach, Kempen, Dülken, Vorst etc.; ferner über die Höfe, in verschiedenen Abteilungen gesondert, von denen jede einen Index hat. Die im Original jetzt fehlenden Stücke sind auf dem Titelblatt vermerkt. Handschrift aus dem Ende des 16. Jhs. bis ins 17. Jh. fortgesetzt
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
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Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
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Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
28.04.2026, 08:27 MESZ
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
- Landesarchiv Nordrhein-Westfalen. Abteilung Rheinland
- Landesarchiv NRW Abteilung Rheinland (Archivtektonik)
- 1. Behörden und Bestände vor 1816 (Tektonik)
- 1.2. Geistliche Institute (Tektonik)
- 1.2.4. M - N (Tektonik)
- 1.2.4.16. Mönchengladbach (Tektonik)
- Mönchengladbach, Rep. u. Hs. AA 0421 (Bestand)
- 1. Rep. u. Hs. (Gliederung)
- Kartular: 1 Folioband auf Papier von 205 Folien, der die ältsten Stiftungs- und Schenkungsbriefe seit 1116 enthält, sodann Urkunden über die Inkorporation der Pfarrkirche zu Gladbach, Kempen, Dülken, Vorst etc.; ferner über die Höfe, in verschiedenen Abteilungen gesondert, von denen jede einen Index hat. Die im Original jetzt fehlenden Stücke sind auf dem Titelblatt vermerkt. Handschrift aus dem Ende des 16. Jhs. bis ins 17. Jh. fortgesetzt (Archivale)