Scheitern der Verhandlungen zur Bildung einer gemeinsamen kommunalen Datenzentrale (GKD) für Bielefeld (BI) und Gütersloh (GT)
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INFOKOM, 064
INFOKOM Infokom KDV
Infokom KDV >> 06. Gemeinsame Kommunale Datenverarbeitungszentrale (GKD) >> 06.01 Gründungsversuch
1972 - 1973
Enthält: enthält u.a.: Kostenvergleiche für verschiedene Lösungen der automatischen Datenverarbeitung (ADV) in GT, Entwurf einer Verbandssatzung des Zweckverbandes (ZV) "Kommunale Datenverarbeitungszentrale Gütersloh" (KDVZ GT), Arbeitsprofil der ADV im Kreis GT, Öffentlich-Rechtliche Vereinbarungen zum Betrieb der KDVZ Münster, Unna und Hagen, Karte der Konzeption der regionalen KDVZ Abgrenzung, Entwurf des ADV-Organisationsgesetzes Nordrhein-Westfalens (ADVG NW), Begründung des Innenministers zum ADVG NW, Informationsbroschüre der Arbeitsgemeinschaft Kommunale Datenverarbeitung (AKD), Informationsheft der Fa. Siemens zum Einsatz eines Siemens-Systems bei der KDVZ Düren, Kurzinformationen über die Kommunale Datenverarbeitung Nordrhein-Westfalen (KDN), Entwurf eines Gesellschaftsvertrages für die GKD BI-GT, Betriebsinformationen zu den KDVZ Unna, Hagen und Münster, Überlegungen zur Umsatzsteuerpflicht von GKD, Konzept der Fa. Siemens für eine Datenzentrale (DZ) BI-GT, ZV Satzung des kommunalen Rechenzentrums (KRZ) Niederrhein, Stellungnahme der KDVZ Hamburg zum Konzept der Fa. Siemens, Informationen zum BAT-Programm der Fa. Siemens, Anhörung der AKD und KDN bei der Koordinierungsstelle für ADV der Kommunalen Spitzenverbände NW (KKADV) zum ADVG NW, Artikel zur neuen elektronischen Datenverarbeitungsanlage in Lippstadt, zum eigenen Rechenzentrum (RZ) in BI, zum Seminar für Anlagenbuchhaltung der Arbeitsgemeinschaft ostwestfälischer Versorgungsunternehmen (AOV); Informationsheft der Stadt BI zum eigenen RZ; Berichte zu Verhandlungen der GKD BI-GT Bildung, Kreis GT mit der AOV, zur Bildung der KKADV, zu Fragen der Gründung einer eigenen DZ, zum EDV-Einsatz im Finanzwesen der Stadt BI, ADV in GT bisher; Beratungen bei KDN, AKD, KKADV, AOV und KDVZ Düren zum Gründung einer eigenen DZ, Überlegungen zu Personalfragen der GKD BI-GT,
Archivale
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
09.01.2026, 12:11 MEZ