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Verwaltung des Amtes Nassau und des Vierherrischen Gebiets
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Enthält u.a.: Protokoll über die Beschwerden des Amtes Nassau über die Landgrafschaft Hessen-Kassel, 1661
Enthält u.a.: Ordnungen des Amtes Nassau, 1497, 1507, 1518
Enthält u.a.: Abschiede der Verhandlungen zwischen den Grafen von Nassau in Nassau und in der Esterau, 1526, 1538, 1541-1548, 1571-1572
Enthält u.a.: Protokoll über die Erbhuldigung im Amt Nassau, 1555
Enthält u.a.: Einigung zwischen dem Konvent zu Arnstein und den Grafen von Nassau in Konferenzen zu Ems und Idstein, 1557-1562
Enthält u.a.: Auseinandersetzungen um die Bestallung eines Pfarrers zu Dausenau, 1596
Enthält u.a.: Visitation des Amtes Nassau, 1611
Enthält u.a.: Bericht über die Haltung eines 'Gemeinen Tags' im Amt Nassau, 1615
Enthält u.a.: Stellungnahme zu Beschwerden des Amtes Nassau, 1617
Enthält u.a.: Kirchenvisitation im Vierherrischen, 1621
Enthält u.a.: Haltung eines Oberamtstags in Dausenau, 1665
Enthält u.a.: Kirchenvisitation im Amt Nassau, 1665
Enthält u.a.: Abschied des Amtstags zu Nassau, 1666
Enthält u.a.: Bestallung eines berittenen Oberschultheißen im Amt Nassau, 1695
Sachakte
Angaben zum entzogenen Vermögen
Sonstige Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen der Staatsarchive in Hessen.