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Landtagssachen und weitere Schriftstücke zu Verhandlungen
mit den Landständen Vol. XII
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Schwedisches Regierungsarchiv >> 2 Inneres (Landessachen) >> 2.2 Spezielle Landessachen >> 2.2 12 Die Landstände >> 2.2 12 1 Gesamte Landstände und Bremer Ritterschaft
1662
Enthält: - Zitation der Regierung an die Generalkommissare der Kontributionsregulierung vom 13. Januar 1662 zu Verhandlungen in Stade wegen Fortsetzung der Kommissionsarbeit; Entschuldigungsschreiben des Generalkommissars Heinrich Krüger, Amtmann in Lilienthal, vom 28. Januar 1662 wegen Fernbleibens; Gesuch der Einwohner in den Marschländern vom 15. Februar 1662 um Beteiligung an der Kommission; Zitationen der Regierung an die Generalkommissare vom 26. Februar und 12. März 1662; Gesuch des Generalkommissars Lic. Johann Orwege, Bürgermeister in Stade, vom 13. März 1662 um Entlassung aus der Kommission; Pässe für die Generalkommissare vom 20. März 1662; Schreiben des Generalkommissars und Landrats Jürgen Marschalck vom 25. März 1662; Schreiben der Regierung an die Spezialkommissare im 6. Zirkel, Gräfe Daniel Korff in Kehdingen, Freiburgischer Teil, und Claus von Sehe, vom 26. März 1662 wegen Unterstützung der Generalkommissare; Zitationen an die neuen Spezialkommissare, die Justizräte Valentin Musculus von Mausen und Lic. Joachim Christiani, sowie an den Sekretär Nicolaus Casseburg vom 26. März 1662 wegen Beeidigung; Entschuldigungsschreiben Casseburgs vom 29. März 1662 und des Generalkommissars Drost Jacob von Weicker zu Thedinghausen vom 22. April 1662; Schreiben der Regierung an sämtliche Spezialkommissare vom 7. April 1662 wegen Unterstützung der Generalkommissare; Gesuche der Generalkommissare vom 28. Mai und 6. Juni 1662 um Ernennung von Spezialkommissaren im 2. Zirkel, mit Antwortschreiben der Regierung und Mandat an den Spezialkommissar Hauptmann Gerdt von Rönne vom 6. Juni 1662; Zitation der Regierung an den Amtmann Daniel Wolter in Bremervörde vom selben Tag zur Beeidigung als Spezialkommissar; Notifikationsschreiben des Gouverneurs Hans Christoph von Königsmarck an die Generalkommissare vom 7. Juni 1662; Entschuldigungsschreiben des Hauptmanns Gerdt von Rönne vom 9. Juni 1662; Entschuldigungsschreiben des Reichsadmirals Carl Gustav Graf Wrangel für seinen Amtmann Wolter in Bremervörde vom 10. Juni 1662; Verfügung der Regierung an Musculus von Mausen vom 27. Juni 1662 wegen Übersendung von Kommissionsprotokollen und Exemten-Verzeichnis des Alten Landes - Proposition der Regierung vom 17. Januar 1662 beim Konvent der Landstände wegen Bezahlung der Gläubiger, Deputation von Ständemitgliedern nach Stockholm und Beschickung des Kreistags; Resolutionen der Neubelehnten, der bremischen Stände und der verdischen Stände vom 18. Januar 1662 auf die Proposition - Resolutionen der verdischen und bremischen Stände vom 22. Januar 1662 auf den von der Regierung vorgetragenen Punkt der Verpflegung der Soldaten - Gesuch der bremischen Stände vom 23. Januar 1662 um Bewilligung eines Konvents in Basdahl zur Vorbereitung der Deputation nach Stockholm, mit beigefügtem königlichen Schreiben dazu vom 16. Dezember 1661; Zitation der Regierung an die Marschländer vom 25. Januar 1662 wegen Vorbesprechung ihrer Teilnahme am Konvent in Basdahl; Instruktion der Regierung für den Justizrat Lic. Joachim Christiani vom 16. Februar 1662 für die Abordnung nach Basdahl; Schreiben der Regierung an die Stände vom 17. Februar 1662 wegen besonderer Proposition zur Kontributionsregulierung durch den Oberkämmerer Amund Rosenacker; Memorial der in Basdahl versammelten Ständedeputierten vom 20. Februar 1662 zum schlechten Landeszustand, zur Kontributionsregulierung und Beschwerung durch einen Jägermeister; Bericht Christianis über seine Verrichtung in Basdahl vom 25. Februar 1662
Enthält: - Zitation der Regierung an die Landräte Jürgen Marschalck und Johann Heinrich von Brobergen vom 26. Februar 1662, auch Zitation an diese und den Ritterschaftspräsidenten Johann Marschalck vom 12. März 1662 zu Beratungen in Stade - Gesuch der Neubelehnten vom 8. März 1662 um Ladung auch der Marschländer zum kommenden Konvent der Landstände, mit nachfolgender Zitation der Regierung vom 10. März 1662 - Zitation der bremischen und verdischen Ständedeputierten sowie Neubelehnten vom 23. März 1662 zu Beratungen in Stade wegen Aufbringung der zur Entgegennahme der Investitur in Wien erforderlichen Kosten; Bericht der verdischen Ständedeputierten dazu vom 26. März 1662; Zitation der Regierung an die Landräte der Ritterschaft im 6. Zirkel und die Städte Stade und Buxtehude zur Konferenz der gesamten Landstände nach Stade vom 26. März 1662 - Memorial der bremischen Stände vom 27. März 1662 wegen Reduzierung der Kontribution - Verfügung der Regierung an die bremischen Landräte vom 29. April 1662 wegen Stellungnahme zum Gut Harsefeld und zur Länderei des Justizrats Valentin Musculus von Mausen im Land Wursten - Schreiben der Regierung an die alte Ritterschaft und Städte vom 21. Mai 1662 wegen der Kosten der Deputation nach Stockholm; Schreiben der Regierung an die gesamten Landstände und Neubelehnten vom 2. Juni 1662 wegen bevorstehender Abfahrt der Deputation nach Schweden; Gesuch des Ritterschaftspräsidenten vom 7. Juni 1662 um Bewilligung eines Konvents der bremischen Stände in Basdahl dazu, mit nachfolgender Regierungsverfügung; Instruktion für den Etatssekretär Georg Keller vom 24. Juni 1662 für seine Abordnung nach Basdahl; Gesuch des Ritterschaftspräsidenten vom 11. Juli 1662 um Vertagung des Konvents; Instruktion für Keller vom 14. Juli 1662 für seine Abordnung zum verschobenen Konvent; Schreiben der Regierung an die in Basdahl anwesenden Deputierten vom 27. Juni 1662 wegen Bestellung eines Praetors pupillaris, mit nachfolgendem Memorial der bremischen Stände dazu vom 28. Juni 1662 - Zitation des Ritterschaftspräsidenten Johann Marschalck, des Gördt von der Lieth und Rittmeisters Otto von der Beck vom 25. September 1662 zu Beratungen in Stade
Verzeichnung
Identifikation: Nebenlaufzeit von: 1661
Identifikation: Nebenlaufzeit bis: 1661
Index-Gruppe: frei: GND:20325314:Ehrenburg, Joachim Christiani von
Index-Gruppe: frei: GND:1159073112:Königsmarck, Hans Christoph von
Index-Gruppe: frei: GND:121511405:Marschalck, Jürgen
Krüger, Heinrich, Amtmann, Lilienthal, Generalkommissar Orwege, Johann, Lic., Bürgermeister, Stade, Generalkommissar Marschalck, Jürgen, Landrat, Generalkommissar Korff, Daniel, Gräfe, Kehdingen, Freiburgischer Teil, Spezialkommissar Sehe, Claus von, Kehdingen, Freiburgischer Teil Mausen, Valentin Musculus von, Justizrat, Spezialkommissar Christiani, Joachim, Lic., Justizrat, Spezialkommissar Casseburg, Nicolaus, Sekretär Weicker, Jacob von, Drost, Thedinghausen, Generalkommissar Rönne, Gerdt von, Hauptmann, Spezialkommissar Wolter, Daniel, Amtmann, Bremervörde Königsmarck, Hans Christoph Graf von, Gouverneur Wrangel, Carl Gustav Graf, Reichsadmiral, Bremervörde Rosenacker, Amund, Oberkämmerer Brobergen, Johann Heinrich von, Landrat Marschalck, Johann, Wohlenbeck, Ritterschaftspräsident Keller, Georg, Etatssekretär
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.