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Na 006 - 013
Na 006 Familie Knecht
Familie Knecht >> 02. Briefwechsel und persönliche Unterlagen des Peter Knecht (1798-1852)
1822 - 1849
Enthält: (Sänger ), Darmstadt 22. März 1822 Alexander Teleki von Sze'k (1821-1892), Solingen 12.Aug. 1843 Josepf Maria Lefebvres, 12. Aug. 1843 Franz Liszt, 12. Aug. 1843 und 15. Aug. 1843 Marie Comtesse d'Agoult, 26 Sep. 1843 Philipp Kaufmann, 13 Sep. 1843 Julius Max Schottky, SG, 21 Sep. 1848 Henry Morstin(?) früher Adjutant des Generals Antonio Lopez de Sant Ana, Präsident von Mexico, Berlin, 5 Feb. 1849 August Kopisch, 12 Feb. 1849 Lewis Filmore, Berliner Times, 12 Feb.1849 E. Petipierre, Optiker des preußischen Königs, 12 Feb.1849 L. de Bonchard (?), ohne Datum Zeitgenössisches Faksimile und Fotokopie eines Abschiedsbriefs von Robert Blum an seine Frau, 9.11.1848
Archivale
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
09.01.2026, 12:21 MEZ