1449 Juli 05. Vor Johann Steman, geschw. Richter der Edelherren Bernhard [VII.] und Simon und der Stadt Lemgo: Urfehde des Henne Vagedes alias Vaget Henne. Bürgen: Hermann Müller zu Wellentorp; Meier Henke zu Hodentorp (Hüntrup); Stenenherm zu Brüntrup; Wedeking zu Overenhausen; Jakob zu Reilenkerken; Bertold Vaget zu Tytendorpe (Tintrup); sie verpflichten sich zur Zahlung von 100 Gulden bei Nichteinhaltung der Urfehde. Zeugen: Die Knappen Arnd Eichmann und Ludolf von Impteshausen.
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1449 Juli 05. Vor Johann Steman, geschw. Richter der Edelherren Bernhard [VII.] und Simon und der Stadt Lemgo: Urfehde des Henne Vagedes alias Vaget Henne. Bürgen: Hermann Müller zu Wellentorp; Meier Henke zu Hodentorp (Hüntrup); Stenenherm zu Brüntrup; Wedeking zu Overenhausen; Jakob zu Reilenkerken; Bertold Vaget zu Tytendorpe (Tintrup); sie verpflichten sich zur Zahlung von 100 Gulden bei Nichteinhaltung der Urfehde. Zeugen: Die Knappen Arnd Eichmann und Ludolf von Impteshausen.
01.01.01 U, U_0511
01.01.01 U [S 1] 01 Urkunden
[S 1] 01 Urkunden >> 01 Stadt Lemgo (Alt- und Neustadt) - Haupturkundenarchiv >> Urkunden 1401 - 1450
1449.07.05
Schlagwort: Urfehden
Darin: Regest nach Preuß/Falkmann.
Enthält: Ausf., Perg., dt., 3 Sgg. angeh., LR 2089, Hoppe (Transkription)
Darin: Regest nach Preuß/Falkmann.
Enthält: Ausf., Perg., dt., 3 Sgg. angeh., LR 2089, Hoppe (Transkription)
Stadt Lemgo (Alt- und Neustadt)
Archivale
Aussteller: Urkundenaussteller: Stadtrichter
100
1449
Arnd
Bernhard
Bertold
Brüntrup
Bürgen
Edelherren
Eichmann
Gulden
Henke
Henne
Hermann
Hodentorp
Hüntrup
Impteshausen
Jakob
Johann
Juli
Knappen
Lemgo
Ludolf
Meier
Müller
Nichteinhaltung
Overenhausen
Reilenkerken
Richter
Simon
Stadt
Steman
Stenenherm
Tintrup
Tytendorpe
Urfehde
Vagedes
Vaget
VII
Wedeking
Wellentorp
Zahlung
Zeugen
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
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Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
09.01.2026, 12:13 MEZ
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