Berghofer, Wolfgang (Bestand)
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BArch N 2778
call number: N 2778
Bundesarchiv (Archivtektonik) >> Nachlässe und Sammlungen >> Nachlässe >> B
1943-2017
Geschichte des Bestandsbildners: Berghofer, Wolfgang (* 25. Febr. 1943 in Bautzen - )
Aufgewachsen bei den Großeltern; Mutter lebte vom Sohn getrennt in Berlin (West); 1959-1962 Ausbildung zum Maschinenbauer; 1962-1964 Maschinenbauer; 1962-1967 Kreissportlehrer in Bautzen und stellvertretender Vorsitzender des DTSB, Kreisverband Bautzen; 1957 Beitritt FDJ; 1964 Beitritt SED; 1949/70 Student an der FDJ-Jugendhochschule am Bogensee; 1968 hauptamtlicher FDJ-Funktionär; 1970 Zentralrat der FDJ; 1971-1981 IM "Falk" beim MfS; 1978 Abteilungsleiter Zentralrat FDJ; 1983-1985 Fernstudium an der Universität Rostock zum Diplom-Historiker; 1986-1990 Oberbürgermeister von Dresden; 1990-1992 Verfahren wegen Wahlmanipulationen 1990 in der DDR;
Zitierweise: BArch N 2778/...
Aufgewachsen bei den Großeltern; Mutter lebte vom Sohn getrennt in Berlin (West); 1959-1962 Ausbildung zum Maschinenbauer; 1962-1964 Maschinenbauer; 1962-1967 Kreissportlehrer in Bautzen und stellvertretender Vorsitzender des DTSB, Kreisverband Bautzen; 1957 Beitritt FDJ; 1964 Beitritt SED; 1949/70 Student an der FDJ-Jugendhochschule am Bogensee; 1968 hauptamtlicher FDJ-Funktionär; 1970 Zentralrat der FDJ; 1971-1981 IM "Falk" beim MfS; 1978 Abteilungsleiter Zentralrat FDJ; 1983-1985 Fernstudium an der Universität Rostock zum Diplom-Historiker; 1986-1990 Oberbürgermeister von Dresden; 1990-1992 Verfahren wegen Wahlmanipulationen 1990 in der DDR;
Zitierweise: BArch N 2778/...
Berghofer, Wolfgang, 1943-2017
41 Aufbewahrungseinheiten
Archivbestand
deutsch
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
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Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
24.04.2026, 10:58 MESZ