Relationen des Wismarer Obergerichts 1845
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0145
Abt. VI. Rep. 3. C Relationen des Obergerichts
Relationen des Obergerichts >> 01. Gesamte Archivalien
1845
Christ. Allhusen in New Castle contra Consul C. Fr. Kröplien in pto Debiti. - Untersuchungssachen wider den Maurerhandlanger Friedrich Johann Christoph Niemann in pto Gänsediebstahls. - Schenkwirt Maass contra den Schneideramtsmeister Sperling in pto inhibitorii. - Untersuchungssachen wider den Lohndiener Johann Ernst Hartwig Ziesemer in pto Betruges. - Thurmdecker Kirchhof contra die Ehefrau Schauspielhausaufsehers Meinke in pto Schuld. - Charlotte Maria Dorothea Schatt contra ihren Ehemann Heinrich Friederich Schatt in pto Ehescheidung. - Eigentümer C. Erichson contra Schiffsbaumeister Hammer jun. in pto Debiti. - Müllergeselle Kleinmann contra Müllermeister Heidtmann in pto Schadenersatz. - Zimmeramtsältester Bannow und der Zimmeramtsmeister Friedrich Bannow contra die übrigen Meister des Hauszimmeramtes in pto Aufgabe eines Meisterstückes. - Untersuchungssachen wider den Maurerhandlanger Joachim Friedrich Christopf Niemann in pto Unterschlagung eines Paares Schuhe. - Untersuchungssachen wider Johannes Martin Amandus Weber in pto Diebstahls. - Tuchhändler Bischoff contra die Ehefrau des Schneidermeisters Neumann in pto Schuld. - Erbpächter Hanck zu Müggenburg contra Knecht Christoph Behrens in pto Dienstvergehung und Drohung. - Fischer Johann David Heinrich Albrecht contra seine Ehefrau Friederika Dorothea Elisabeth Albrecht in pto Ehescheidung. - Maria Christiane Fälcker contra ihren Ehemann Heinrich Bernhard Wilhelm Fälcker. - Älterleute des Schneideramtes contra Schneideramtsmeister Steltzer in pto Beleidigung der Älterleute in der Amtsversammlung. - Erbpächter Hanck zu Müggenburg contra Knecht Heinrich Porath in pto Dienstwidrigkeiten. - Untersuchungssachen wider Johann Sjögreen und Consorten in pto Diebstahls
Akten
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
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Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
29.10.2025, 11:29 MEZ
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