Organisation und Verwaltung der Gynäkologischen Klinik (Frauenklinik) der Universität Göttingen, Bd. 3
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I. HA Rep. 76, Va Nr. 10108
I. HA Rep. 76 Kultusministerium
Kultusministerium >> 05 Universitäten >> 05.06 Universität Göttingen >> 05.06.09 Institute und Sammlungen und deren Benutzung
1906-1924
Enthält u. a.
- Otto Jüngling, Die praktische Verwendbarkeit der Wurzelreaktion von Vicia faba equina zur Bestimmung der biologischen Wertigkeit der Röntgenstrahlung, Sonderdruck aus: Münchner Medizinische Wochenschrift, Nr. 40, S. 1141-1144. München 1920 (Druck)
- Kurt Warnekros/Friedrich Dessauer, Wendepunkt in der Technik der Tiefentherapie, Sonderabdruck aus: Strahlentherapie (Band XI). Berlin/Wien 1920 (Druck)
- Urteile aus der Praxis über Röntgentherapie mit dem Intensiv-Reformapparat nach Dr. [Friedrich] Dessauer. Frankfurt am Main 1919 (Druck)
- Friedrich Dessauer, Weitere Untersuchungen über das Gebiet der sehr harten Röntgenstrahlen und ihre Anwendung in der Tiefentherapie, Sonderdruck aus: Münchner Medizinische Wochenschrift, Nr. 37, S. 1026-1030. München 1918 (Druck)
- Friedrich Dessauer, Über Glühkathodenröhren (Coolidgeröhren) und ihre Bedeutung in der Tiefentherapie, Sonderdruck aus: Münchner Medizinische Wochenschrift, Nr. 30, S. 971-975. München 1917 (Druck)
- Kurt Warnekros, Karzinombehandlung mit höchstgespannten Strömen (über 200000 Volt), Sonderdruck aus: Münchner Medizinische Wochenschrift, Nr. 32, S. 891-893. München 1919 (Druck)
- Otto Jüngling, Die homogene Röntgendurchstrahlung tuberkulöser Gelenke mit Umbau und Bolusfüllung, Sonderdruck aus: Münchner Medizinische Wochenschrift, Nr. 41, S. 1168-1169. München 1920 (Druck).
- Otto Jüngling, Die praktische Verwendbarkeit der Wurzelreaktion von Vicia faba equina zur Bestimmung der biologischen Wertigkeit der Röntgenstrahlung, Sonderdruck aus: Münchner Medizinische Wochenschrift, Nr. 40, S. 1141-1144. München 1920 (Druck)
- Kurt Warnekros/Friedrich Dessauer, Wendepunkt in der Technik der Tiefentherapie, Sonderabdruck aus: Strahlentherapie (Band XI). Berlin/Wien 1920 (Druck)
- Urteile aus der Praxis über Röntgentherapie mit dem Intensiv-Reformapparat nach Dr. [Friedrich] Dessauer. Frankfurt am Main 1919 (Druck)
- Friedrich Dessauer, Weitere Untersuchungen über das Gebiet der sehr harten Röntgenstrahlen und ihre Anwendung in der Tiefentherapie, Sonderdruck aus: Münchner Medizinische Wochenschrift, Nr. 37, S. 1026-1030. München 1918 (Druck)
- Friedrich Dessauer, Über Glühkathodenröhren (Coolidgeröhren) und ihre Bedeutung in der Tiefentherapie, Sonderdruck aus: Münchner Medizinische Wochenschrift, Nr. 30, S. 971-975. München 1917 (Druck)
- Kurt Warnekros, Karzinombehandlung mit höchstgespannten Strömen (über 200000 Volt), Sonderdruck aus: Münchner Medizinische Wochenschrift, Nr. 32, S. 891-893. München 1919 (Druck)
- Otto Jüngling, Die homogene Röntgendurchstrahlung tuberkulöser Gelenke mit Umbau und Bolusfüllung, Sonderdruck aus: Münchner Medizinische Wochenschrift, Nr. 41, S. 1168-1169. München 1920 (Druck).
Archivale
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
20.08.2025, 13:39 MESZ
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