Protokoll Nr. 7/56.- Sitzung am 14. März 1956: Bd. 1
Vollständigen Titel anzeigen
BArch DY 30/56179
DY 30-J IV 2/3/505
BArch DY 30 Sozialistische Einheitspartei Deutschlands
Sozialistische Einheitspartei Deutschlands >> Sekretariat des ZK der SED (Arbeits- und Reinschriftenprotokolle) >> 1949-1960 >> Sitzungen 1956 >> März >> Protokoll Nr. 7/56.- Sitzung am 14. März 1956
1956
Enthält:
Reinschrift: DY 30/J IV 2/3/505
Arbeitsprotokoll: DY 30/J IV 2/3A/ 506
Beschlussauszüge: DY 30/5290
Tagesordnungspunkte: 1. Bericht über die Ergebnisse in der Steinkohle bei der Verwirklichung der Maßnahmen zur Steigerung der Arbeitsproduktivität. Steigerung der Arbeitsproduktivität in den Betrieben der Kaliindustrie - 2. Beantragung von Studienplätzen für die Studentendelegation 1956 bei der Regierung der UdSSR - 3. Direktive für die Auswahl von Genossen für die Aspirantur am Institut für Gesellschaftswissenschaften beim ZK der SED - 4. Woche der deutsch-polnischen Freundschaft - 5. Aufgaben und Struktur der Abteilung Außenpolitik und Internationale Verbindungen beim ZK - 6. Gewinnung von Kadern für die Außenpolitik - 7. Bildung eines Informationsbüros für Auslandspropaganda - 8. Herausgabe von Zeitungen und Zeitschriften durch den Verlag des Ministeriums für Nationale Verteidigung - 9. Bestätigung des Genossen Dr. Nultsch, Gerhard, Abt. Leiter im Staatssekretariat für Hochschulwesen, als HA-Leiter für Bevölkerungsstatistik in der Staatlichen Zentralverwaltung für Statistik - 10. Entsendung des Genossen Helmut Leonhardt, geb. am 31. August 1927 in Dresden, als ADN-Korrespondent nach Moskau - 11. Rückkehr von ehemaligen Politemigranten bzw. ihrer Angehörigen aus der Sowjetunion in die DDR - 12. Antrag des Genossen Bruno Steffan auf Übersiedlung in die CSR - 13. Überführung und Aufnahme griechischer Genossen in die SED - 14. Auszeichnung der Genossin Lene Berg zu ihrem 50. Geburtstag am 10. April 1956 - 15. Reise der Genossin Ruth Stolz in die Sowjetunion - 16. 70. Geburtstag des Genossen Wilhelm Koenen am 7. April 1956 - 17. Aufhebung der Parteirüge für den Genossen Wilhelm Koenen - 18. Auszeichnung des Genossen Hans Müller, Vorsitzender des Landesrates Berlin der Sozialdemokratischen Aktion (SDA) mit dem Vaterländischen Verdienstorden in Bronze - 19. Antrag der Genossin Stark, Elsa, ehemaliger Politemigrant, auf Übersiedlung nach Westdeutschland - 20. Einsatz der Genossin Irma Schmidt
Reinschrift: DY 30/J IV 2/3/505
Arbeitsprotokoll: DY 30/J IV 2/3A/ 506
Beschlussauszüge: DY 30/5290
Tagesordnungspunkte: 1. Bericht über die Ergebnisse in der Steinkohle bei der Verwirklichung der Maßnahmen zur Steigerung der Arbeitsproduktivität. Steigerung der Arbeitsproduktivität in den Betrieben der Kaliindustrie - 2. Beantragung von Studienplätzen für die Studentendelegation 1956 bei der Regierung der UdSSR - 3. Direktive für die Auswahl von Genossen für die Aspirantur am Institut für Gesellschaftswissenschaften beim ZK der SED - 4. Woche der deutsch-polnischen Freundschaft - 5. Aufgaben und Struktur der Abteilung Außenpolitik und Internationale Verbindungen beim ZK - 6. Gewinnung von Kadern für die Außenpolitik - 7. Bildung eines Informationsbüros für Auslandspropaganda - 8. Herausgabe von Zeitungen und Zeitschriften durch den Verlag des Ministeriums für Nationale Verteidigung - 9. Bestätigung des Genossen Dr. Nultsch, Gerhard, Abt. Leiter im Staatssekretariat für Hochschulwesen, als HA-Leiter für Bevölkerungsstatistik in der Staatlichen Zentralverwaltung für Statistik - 10. Entsendung des Genossen Helmut Leonhardt, geb. am 31. August 1927 in Dresden, als ADN-Korrespondent nach Moskau - 11. Rückkehr von ehemaligen Politemigranten bzw. ihrer Angehörigen aus der Sowjetunion in die DDR - 12. Antrag des Genossen Bruno Steffan auf Übersiedlung in die CSR - 13. Überführung und Aufnahme griechischer Genossen in die SED - 14. Auszeichnung der Genossin Lene Berg zu ihrem 50. Geburtstag am 10. April 1956 - 15. Reise der Genossin Ruth Stolz in die Sowjetunion - 16. 70. Geburtstag des Genossen Wilhelm Koenen am 7. April 1956 - 17. Aufhebung der Parteirüge für den Genossen Wilhelm Koenen - 18. Auszeichnung des Genossen Hans Müller, Vorsitzender des Landesrates Berlin der Sozialdemokratischen Aktion (SDA) mit dem Vaterländischen Verdienstorden in Bronze - 19. Antrag der Genossin Stark, Elsa, ehemaliger Politemigrant, auf Übersiedlung nach Westdeutschland - 20. Einsatz der Genossin Irma Schmidt
Sozialistische Einheitspartei Deutschlands (SED), 1946-1989
Akte
deutsch
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
24.04.2026, 12:05 MESZ
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