Niederschrift über die 37. nichtöffentliche Sitzung des Liegenschaftsausschusses am 29.04.1998
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Amt 23 Liegenschaftsamt / Amt für Immobilienmanagement
Liegenschaftsamt / Amt für Immobilienmanagement >> 01. Organisation >> 01.06 Veranstaltungen >> Sitzungen des Liegenschaftsausschusses
Enthält: A) Anträge zur Tagesordnung B) Eingänge/Mitteilungen 1. Ergebnis der Präsentation der städt. Baugebiete auf der Messe "Bauen und Wohnen" in der Halle Münsterland (19.03.-22.03.1998) 2. Absage Jorch (Städt. Grundstück im Baugebiet Gievenbeck-Nünningweg) 3. Sondersitzung Liegenschaftsausschuss am 13.05.1998 C) Entscheidungen des Liegenschaftsausschusses 1. Verkauf 1.1 Grundstücksflächen im Baugebiet Mecklenbeck-Mitte -Bauabschnitt 1- an die Aachener Wohnungsbaugesellschaft mbH zur Errichtung einer Reihenhausgruppe (7 RH), Gemarkung Münster 1.2 Grundstücksteilfläche im Gewerbegebiet Nienberge "Steinfurter Straße/B54/A1" an die Kauffrau Edeltraud Steffers, Ochtrup, Gemarkung Nienberge 2. Sonstiges 2.1 Verlängerung der Bauverpflichtungsfrist für den Elektroinstallateurmeister Arno Klar für das Gewerbegrundstück an der Hansestraße, Gemarkung Hiltrup D) Beschlussempfehlungen an den Rat 1. Verkauf 1.1 Grundstück im Gewerbegebiet Nienberge "Steinfurter Straße/B54/A1" an die Firma Buderus Heiztechnik GmbH zur Verlagerung der Niederlassung Münster, -Vorlage an den Rat Nr. 246/98- E) Verschiedenes 1. Verzeichnis über nicht ausgeübte Vorkaufsrechte Anlage für die nichtöffentliche Sitzung des Liegenschaftsausschusses am 29.04.1998 1. Ankauf 1.1 Wegeflächen westlich der Umgehungsbahn zwischen der Paul-Keller-Straße und dem Haus-Kleve-Weg von der Deutschen Bahn AG 1.2 Stichstraße zum Rüschhausweg sowie Heizpumpwerkgrundstück von Herrn Ulrich Anton Schäpers 2. Verkauf 2.1 Verbindungsweg von der Zumsandestraße zur Schaumburgstraße an die Kommunale Zusatzversorgungskasse Westfalen-Lippe (ZKW) 2.2 Grundfläche im Bereich Höftestraße/Heidestraße an den Zahnarzt Dr. Andreas Schreiner 2.3 Grundfläche im Bereich Heidestraße/Paul-Engelhard-Weg an die Kauffrau Marlies Große-Wächter 2.4 Nicht mehr benötigte Straßenflächen am Prozessionsweg 44 an Herrn Thomas Schoo 2.5 Nicht mehr benötigte Straßenflächen am Prozessionsweg 46 an Herrn Thomas Pick 2.6 Grundfläche aus einer öffentlichen Grünfläche im Bereich des Gebäudes "Von-Witzleben-Str. 44-48" an die Westfälische Bauindustrie GmbH 2.7 Grundstücksteilfläche an der Straße Hunnebeckweg an die Stadtwerke Münster GmbH zur Errichtung einer Trafostation 2.8 Veräußerung eines Gewerbegrundstückes an der Lise-Meitner-Straße an den Dipl.-Ing. Ludger Kappenberg, Nordkirchen 2.9 Veräußerung eines Baugrundstücks an der Agathastraße an die Erbbauberechtigten, die Eheleute Annette und Reinhard Schmidt
Dokument
Sitzungen des Liegenschaftsausschusses
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
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Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
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Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
09.01.2026, 11:18 MEZ
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