Handakte zur Heimatpflege insbesondere Sauerländischer Gebirgsverein, Jugendherberge, Westfälischer Heimatbund, dessen Nachfolger und Nebenvereine, Westfalica, NSDAP, Jagdschutz etc.
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NL Th, 249
NL Th Landrat Dr. Fritz Thomée, Altena
Landrat Dr. Fritz Thomée, Altena >> 03.00.00.00 Kunst und Heimatkunde >> 03.01.00.00 Kunst und Heimatpflege generell
1941 - 1944
Enthält: Enth.u.a.: Genealogische und historische Anfragen; "Der schwindsüchtige Laubwald - weitere Befunde und Wünsche zu seiner Gesundung"; Ankündigung von Filmaufnahmen auf der Burg Altena für die Wehrmacht, 1942; Offene Briefe Wilhelm Münkers gegen Geschichtsverfälschungen wie die Nennung Guido Rotters als Gründer des Jugendherbergswerks; Übernahme der Burg Altena durch den Kreis und über die Gründung der Freunde der Burg; Auflösung des Vereins für Orts- und Heimatkunde; Schreiben des Dr. Vollmerhaus bezüglich der Kreisgeschichte Altena; Liste der Ehrengaben zu Thomées 80. Geburtstag; Liste entbehrlicher Metallbestände im Burgmuseum; Gegendarstellung der von Selveschen Ritterguts- und Vermögensverwaltung zu einem Artikel über Gustav Selve im Kreisblatt; Berufung zum stellvertretenden Vorsitzenden der Freunde der Burg, 1943; 1100 Jahrfeier von Erwitte mit Programm und Gedenkblättern, 1942; Schreiben Münkers wegen einer offiziellen Feier des 70. Geburtstags von Richard Schirrmann.
Archivale
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
09.01.2026, 12:03 MEZ