Schulräte und Inspektionen (Bestand)
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XVI. HA, Rep. 66
Tektonik >> TERRITORIALÜBERLIEFERUNGEN, PROVINZIAL- UND LOKALBEHÖRDEN >> Posen >> Verwaltung und Rechtssprechung bis 1920 >> Schulverwaltung
Laufzeit: 1881 - 1922
Findmittel: Datenbank; Sammelfindbuch, 1 Bd.
Vorwort
Behördengeschichte
Die organisatorische Neuordnung des Unterrichtswesen, wie sie der preußische Staat nach 1815 vornahm, führte dazu, dass für das höhere Schulwesen (gelehrte Schulen, Gymnasien, Schullehrerseminare, später auch Realschulen, Progymnasien und höhere Bürgerschulen) und das niedere Schulwesen zwei unterschiedliche Aufsichtsbehörden in den Provinzen geschaffen wurden. Das höhere Schulwesen unterstand dem Provinzialschulkollegium, einer nachgeordneten Behörde des Oberpräsidiums, das niedere Schulwesen der Regierung, genauer gesagt, deren Abteilung (II) für Kirchen- und Schulwesen.
Dabei wurde die unmittelbare Aufsicht über die niederen Schulen im Auftrage der Regierung durch die ihr angehörigen technischen Räte, die Regierungs- und Schulräte, als Kommissare der Regierung und ständig durch die Ortsschulinspektionen ausgeübt. Mit ihnen waren ursprünglich die Ortsgeistlichen und in den Schulinspektionsbezirken die (evangelischen) Superintendenten bzw. (katholischen) Dekane beauftragt. Die Neuregelung der Schulaufsicht durch das Gesetz vom 11. März 1872 bestimmte, dass der Ernennung der Lokal- und Kreisschulinspektoren und die Abgrenzung ihrer Bezirke allein dem Staat zustehe, dass also die Schulinspektion nicht mehr ein Bestandteil des geistlichen Amtes sei, sondern im Falle der Übertragung an einen Geistlichen ein jederzeit entziehbares Nebenamt.
Die vorstehend beschriebene Verwaltungsorganisation galt in der Provinz Posen bis zu ihrer Abtretung an Polen auf Grund des Versailler Vertrages 1919. Dem Oberpräsidenten unterstanden die Regierungen zu Posen und zu Bromberg. 1914 gehörten zum Ressort der Regierung Posen 50 Kreisschulinspektionen (keine im Nebenamt). Ihre Zahl war in den voraufgegangenen Jahrzehnten leicht gestiegen, da an manchen Orten, z.B. Posen, Bromberg, Schildberg, Koschmin, zwei Inspektionen mit unterschiedlicher regionaler Zuständigkeit eingerichtet worden waren.
Bestandsgeschichte
Die Überlieferung der Kreisschulinspektionen der Provinz Posen im Geheimen Staatsarchiv ist mit 102 Nummern nur sehr gering. Sie umfasst ausschließlich Personalakten von Lehrern. Die älteste Akte setzt mit dem Jahre 1881 ein. Der größere Teil der Akten stammt aus den ersten beiden Jahrzehnten des 20. Jahrhunderts. Sehr viele reichen bis 1918, 1919 oder 1920, d. h. bis zum Ende der preußischen Herrschaft in Posen. Manche enthalten zum Schluss noch einen bereits von der polnischen Verwaltung ausgegebenen Personalbogen oder ein Schreiben über die Entlassung aus dem polnischen Staatsverband. Es sind 14 Kreisschulinspektionen vertreten, vier aus dem Bereich der Regierung Bromberg - Bromberg, Gnesen, Wongrowitz und Znin -, zehn aus dem Bereich der Regierung Posen - Adelnau, Jutroschin, Kempen, Koschmin, Krotoschin, Neutomischel, Ostrowo, Samter, Schildberg, Storchennest. Die Überlieferung zu einzelnen Inspektionen ist sehr unterschiedlich umfangreich. Eine größere Anzahl von Akten liegt vor für Adelnau (12), Koschmin (22), Krotoschin (15), Ostrowo (19) und Schildberg (24), während fast alle anderen nur mit einem einzigen Aktenband belegt sind.
Dabei ist zu beachten, dass für die Zuordung der Personalakten zu den einzelnen Kreisschulinspektionen der Gesichtspunkt der Schlussprovenienz ausschlaggebend ist, d.h. die Personalakte ist der Behörde zugewiesen worden, bei der sie zuletzt bearbeitet worden ist und Zugang an Einzelvorgängen erfahren hat. Da die Personalakten bei Versetzung der betroffenen Personen mitgewandert sind, hat die personalbearbeitende Inspektion im Laufe der Jahre und Jahrzehnte bei vielen Lehrern gewechselt.
IV
Die Anordnung der Akten richtet sich zunächst nach den alphabetisch aneinander gereihten Kreisschulinspektionen. Bei zwei an einem Ort - so Koschmin I und II, Schildberg I und II - ist
allerdings auf diese Untergliederung verzichtet worden, da die zweite Inspektion teilweise erst
nach Ende der Laufzeit mancher Aktenbände geschaffen worden ist und somit eine Dreiergruppe hätte eingerichtet werden müssen, angesichts der wenigen Akten eine unnötige Komplizierung. Innerhalb der einzelnen Inspektionen folgen die Akten in alphabetischer Namenfolge aufeinander. Angegeben wird neben Vor- und Nachnamen das Geburtsdatum und - sofern ermittelbar - das Todesdatum sowie die letzte Dienststellung, die der Betroffene eingenomen hat; frühere Dienstorte und einzelne Laufbahnstationen sind nicht berücksichtigt.
Die Akten sind dem Geheimen Staatsarchiv vom Pädagogischen Zentrum Berlin, dem Nachfolger der Auskunftsstelle (bzw. ab 1936) Reichsstelle für Schulwesen, zusammen mit der 1974/81 überlassenen Überlieferung der preußischen Lehrerseminare (jetzt: GStA PK, I. HA Rep. 76 Seminare. Preußische Lehrerbildungsanstalten) übergeben worden. Die hier verzeichneten Aktenbände befanden sich unter einer großen Zahl von Lehrerpersonalakten aus den preußischen Provinzen Posen und Westpreußen, die erst im Laufe der Verzeichnungsarbeiten nach Provinzen aufgeteilt und zu eigenen Archivbeständen formiert worden sind. Die in der Spalte Altsignatur vermerkten Zahlen dürften auf eine Durchnummerierung sämtlicher Personalakten aus Westpreußen und Posen in der Auskunftsstelle für Schulwesen zurückgehen. Alte Behördensignaturen finden sich nur bei den Inspektionen Ostrowo und Schildberg. Die Auskunftsstelle wird die Akten der Kreisschulinspektionen auf demselben Wege wie die der Provinzialschulkollegien Posen und Danzig erhalten haben: Diese waren nach dem I. Weltkrieg zunächst vom Provinzialschulkollegium Berlin als Abwicklungsstelle übernommen und von diesem später als Auskunftsstelle abgegeben worden.
Verzeichnung und Bestandsbearbeitung
Die aufgeführten Akten sind im September 1991 von der Praktikantin Eva-Maria Strunden verzeichnet worden. Die Findbucheinleitung hat Archivoberrat Dr. Klaus Neitmann im Juli 1992 verfasst.
Der Bestand hat einen Umfang von 1,2 lfm und eine Laufzeit von 1881 bis 1922.
Mit der Migration des Bestandes in die Augiasdatenbank im September/Oktober 2005 war neben der Überprüfung und Korrektur der Bestandsangaben gleichzeitig eine nachträgliche Neuaufnahme einer Klassifikation nach dem Dezimalsystem durch die Unterzeichnende verbunden. Außerdem wurde ein Orts-, Personen- und Sachindex erarbeitet.
Als Ergebnis dieser Arbeiten liegt im Dezember 2005 ein aktueller Datenbankausdruck, ein Findbuch, 1 Bd., vor.
In den Monaten Januar/Februar 2006 werden als Abschluss die magazintechnischen Arbeiten durchgeführt: Anbringen des Signaturschildes (Etikett), Einkleben des Benutzungsblattes, Austausch der Aktenmappen sowie Einlagern der VE in Archivkartons und Anbringen der Kartonschilder.
Als Bestell- und Zitierweisen gilt folgendes:
Zu bestellen: XVI. HA, Rep. 66,
Zu zitieren: GStA PK, XVI. HA Posen, Rep. 66 Schulräte und Inspektionen (),
Letzte vergebene Nr.: [102]
Berlin, 28. Dezember 2005
Hausner (Archivangestellte)
Zitierweise: GStA PK, XVI. HA, Rep. 66
Vorwort
Behördengeschichte
Die organisatorische Neuordnung des Unterrichtswesen, wie sie der preußische Staat nach 1815 vornahm, führte dazu, dass für das höhere Schulwesen (gelehrte Schulen, Gymnasien, Schullehrerseminare, später auch Realschulen, Progymnasien und höhere Bürgerschulen) und das niedere Schulwesen zwei unterschiedliche Aufsichtsbehörden in den Provinzen geschaffen wurden. Das höhere Schulwesen unterstand dem Provinzialschulkollegium, einer nachgeordneten Behörde des Oberpräsidiums, das niedere Schulwesen der Regierung, genauer gesagt, deren Abteilung (II) für Kirchen- und Schulwesen.
Dabei wurde die unmittelbare Aufsicht über die niederen Schulen im Auftrage der Regierung durch die ihr angehörigen technischen Räte, die Regierungs- und Schulräte, als Kommissare der Regierung und ständig durch die Ortsschulinspektionen ausgeübt. Mit ihnen waren ursprünglich die Ortsgeistlichen und in den Schulinspektionsbezirken die (evangelischen) Superintendenten bzw. (katholischen) Dekane beauftragt. Die Neuregelung der Schulaufsicht durch das Gesetz vom 11. März 1872 bestimmte, dass der Ernennung der Lokal- und Kreisschulinspektoren und die Abgrenzung ihrer Bezirke allein dem Staat zustehe, dass also die Schulinspektion nicht mehr ein Bestandteil des geistlichen Amtes sei, sondern im Falle der Übertragung an einen Geistlichen ein jederzeit entziehbares Nebenamt.
Die vorstehend beschriebene Verwaltungsorganisation galt in der Provinz Posen bis zu ihrer Abtretung an Polen auf Grund des Versailler Vertrages 1919. Dem Oberpräsidenten unterstanden die Regierungen zu Posen und zu Bromberg. 1914 gehörten zum Ressort der Regierung Posen 50 Kreisschulinspektionen (keine im Nebenamt). Ihre Zahl war in den voraufgegangenen Jahrzehnten leicht gestiegen, da an manchen Orten, z.B. Posen, Bromberg, Schildberg, Koschmin, zwei Inspektionen mit unterschiedlicher regionaler Zuständigkeit eingerichtet worden waren.
Bestandsgeschichte
Die Überlieferung der Kreisschulinspektionen der Provinz Posen im Geheimen Staatsarchiv ist mit 102 Nummern nur sehr gering. Sie umfasst ausschließlich Personalakten von Lehrern. Die älteste Akte setzt mit dem Jahre 1881 ein. Der größere Teil der Akten stammt aus den ersten beiden Jahrzehnten des 20. Jahrhunderts. Sehr viele reichen bis 1918, 1919 oder 1920, d. h. bis zum Ende der preußischen Herrschaft in Posen. Manche enthalten zum Schluss noch einen bereits von der polnischen Verwaltung ausgegebenen Personalbogen oder ein Schreiben über die Entlassung aus dem polnischen Staatsverband. Es sind 14 Kreisschulinspektionen vertreten, vier aus dem Bereich der Regierung Bromberg - Bromberg, Gnesen, Wongrowitz und Znin -, zehn aus dem Bereich der Regierung Posen - Adelnau, Jutroschin, Kempen, Koschmin, Krotoschin, Neutomischel, Ostrowo, Samter, Schildberg, Storchennest. Die Überlieferung zu einzelnen Inspektionen ist sehr unterschiedlich umfangreich. Eine größere Anzahl von Akten liegt vor für Adelnau (12), Koschmin (22), Krotoschin (15), Ostrowo (19) und Schildberg (24), während fast alle anderen nur mit einem einzigen Aktenband belegt sind.
Dabei ist zu beachten, dass für die Zuordung der Personalakten zu den einzelnen Kreisschulinspektionen der Gesichtspunkt der Schlussprovenienz ausschlaggebend ist, d.h. die Personalakte ist der Behörde zugewiesen worden, bei der sie zuletzt bearbeitet worden ist und Zugang an Einzelvorgängen erfahren hat. Da die Personalakten bei Versetzung der betroffenen Personen mitgewandert sind, hat die personalbearbeitende Inspektion im Laufe der Jahre und Jahrzehnte bei vielen Lehrern gewechselt.
IV
Die Anordnung der Akten richtet sich zunächst nach den alphabetisch aneinander gereihten Kreisschulinspektionen. Bei zwei an einem Ort - so Koschmin I und II, Schildberg I und II - ist
allerdings auf diese Untergliederung verzichtet worden, da die zweite Inspektion teilweise erst
nach Ende der Laufzeit mancher Aktenbände geschaffen worden ist und somit eine Dreiergruppe hätte eingerichtet werden müssen, angesichts der wenigen Akten eine unnötige Komplizierung. Innerhalb der einzelnen Inspektionen folgen die Akten in alphabetischer Namenfolge aufeinander. Angegeben wird neben Vor- und Nachnamen das Geburtsdatum und - sofern ermittelbar - das Todesdatum sowie die letzte Dienststellung, die der Betroffene eingenomen hat; frühere Dienstorte und einzelne Laufbahnstationen sind nicht berücksichtigt.
Die Akten sind dem Geheimen Staatsarchiv vom Pädagogischen Zentrum Berlin, dem Nachfolger der Auskunftsstelle (bzw. ab 1936) Reichsstelle für Schulwesen, zusammen mit der 1974/81 überlassenen Überlieferung der preußischen Lehrerseminare (jetzt: GStA PK, I. HA Rep. 76 Seminare. Preußische Lehrerbildungsanstalten) übergeben worden. Die hier verzeichneten Aktenbände befanden sich unter einer großen Zahl von Lehrerpersonalakten aus den preußischen Provinzen Posen und Westpreußen, die erst im Laufe der Verzeichnungsarbeiten nach Provinzen aufgeteilt und zu eigenen Archivbeständen formiert worden sind. Die in der Spalte Altsignatur vermerkten Zahlen dürften auf eine Durchnummerierung sämtlicher Personalakten aus Westpreußen und Posen in der Auskunftsstelle für Schulwesen zurückgehen. Alte Behördensignaturen finden sich nur bei den Inspektionen Ostrowo und Schildberg. Die Auskunftsstelle wird die Akten der Kreisschulinspektionen auf demselben Wege wie die der Provinzialschulkollegien Posen und Danzig erhalten haben: Diese waren nach dem I. Weltkrieg zunächst vom Provinzialschulkollegium Berlin als Abwicklungsstelle übernommen und von diesem später als Auskunftsstelle abgegeben worden.
Verzeichnung und Bestandsbearbeitung
Die aufgeführten Akten sind im September 1991 von der Praktikantin Eva-Maria Strunden verzeichnet worden. Die Findbucheinleitung hat Archivoberrat Dr. Klaus Neitmann im Juli 1992 verfasst.
Der Bestand hat einen Umfang von 1,2 lfm und eine Laufzeit von 1881 bis 1922.
Mit der Migration des Bestandes in die Augiasdatenbank im September/Oktober 2005 war neben der Überprüfung und Korrektur der Bestandsangaben gleichzeitig eine nachträgliche Neuaufnahme einer Klassifikation nach dem Dezimalsystem durch die Unterzeichnende verbunden. Außerdem wurde ein Orts-, Personen- und Sachindex erarbeitet.
Als Ergebnis dieser Arbeiten liegt im Dezember 2005 ein aktueller Datenbankausdruck, ein Findbuch, 1 Bd., vor.
In den Monaten Januar/Februar 2006 werden als Abschluss die magazintechnischen Arbeiten durchgeführt: Anbringen des Signaturschildes (Etikett), Einkleben des Benutzungsblattes, Austausch der Aktenmappen sowie Einlagern der VE in Archivkartons und Anbringen der Kartonschilder.
Als Bestell- und Zitierweisen gilt folgendes:
Zu bestellen: XVI. HA, Rep. 66,
Zu zitieren: GStA PK, XVI. HA Posen, Rep. 66 Schulräte und Inspektionen (),
Letzte vergebene Nr.: [102]
Berlin, 28. Dezember 2005
Hausner (Archivangestellte)
Zitierweise: GStA PK, XVI. HA, Rep. 66
Umfang: 1,2 lfm (102 VE); Angaben zum Umfang: 1,2 lfm (102 VE)
Bestand
deutsch
Information on confiscated assets
Additional information
BZK no.
The Bundeszentralkartei (BZK) is the central register of the federal government and federal states for completed compensation proceedings. When a claim is entered into the BZK, a number is assigned for unique identification. This BZK number refers to a compensation claim, not to a person. If a person has made several claims (e.g. for themselves and for relatives), each claim generally has its own BZK number. Often, the file number of the respective compensation authority is used as the BZK number.
This number is important for making an inquiry to the relevant archive.
This number is important for making an inquiry to the relevant archive.
Delict according to Nazi judicial system
Conduct that was first criminalized under National Socialism (e.g. the Treachery Act, ‘Judenbegünstigung’) or which the Nazi judiciary prosecuted more severely (e.g. high treason).
Reason for persecution
The reasons provided here are based on the wording in the reasons for persecution stated in the sources.
Role in the proceeding
‘Verfolgt’ refers to a person or organization that was persecuted under National Socialism. They could file a claim for compensation or restitution as part of the Wiedergutmachung policy. If the application was submitted by another person or organization than the persecutee (for example, their son or daughter), this other person or organization is designated as ‘antragstellend’ and their relationship to the persecutee is noted, if known. In the sources, the persecutee is sometimes referred to as ‘Geschädigter’ (aggrieved party) and the applicant as ‘Anspruchsberechtigter’(claimant).
Search in Archivportal-D
You may find additional archival material on this person or organization not related to Wiedergutmachung in the Archivportal-D.
Additional information on reason for persecution
Additional or more specific information on membership and group affiliation which were the reason for the persecution.
19.08.2025, 12:19 PM CEST
Hierarchy
Hierarchy detail view
- Geheimes Staatsarchiv Preußischer Kulturbesitz
- Tektonik
- TERRITORIALÜBERLIEFERUNGEN, PROVINZIAL- UND LOKALBEHÖRDEN (Archival tectonics)
- Posen (Archival tectonics)
- Verwaltung und Rechtssprechung bis 1920 (Archival tectonics)
- Schulverwaltung (Archival tectonics)
- Schulräte und Inspektionen (Archival holding)