Sammlung von Zeitungsausschnitten, Zeitschriftenaufsätzen, Texten, Prospekten und Broschüren
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N 123 Böller, Franz, 18
N 123 Böller, Franz Böller, Franz
Böller, Franz >> 4. Bücher, Prospekte, Broschüren und Karten
1928 - 1965
Enthält u.a.: - "Hochland. Zeitschrift für alle Gebiete des Wissens und der schönen Künste ", Heft 5, 55 (1963) - Prospekte der Liebfrauen an Böllers Frau (u.a. von 1927 und 1950) - Aufzeichnungen Böllers (u.a. Anna Katharina Emmerick und die Sekte der Freimaurerei vom August 1926) - Jugenderinnerungen von Erich Warmann in "Stimmen der Zeit" von 1932 - Gebete zur Engelsverehrung Böllers Notizen und Zusammenstellung des Textes "Von den heiligen Engeln und ihren Widersachern" vom 13.04.1947 - Zeitungsausschnittssammlung (u.a. kirchliche und spirituelle Themen) - Wanderkarten und Broschüren von Urlaubsorten - Artikel aus der Zeitschrift "Hilf mit" aus dem Jahre 1936 - Textsammlung von Böllers Frau (u.a. Willard van Orman Quine: "Über das, was es gibt".- Nietzsche: "Über Sprache, Logik und Metaphysik".- Peter Wust: "Die metaphysische Bedeutung der Frau".- Prezwara: "Die Stellung der Frau, entwickelt aus dem Dogma der Unbeflekten Empfängnis).
Akten
Vorl.Nr.: 18
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
09.01.2026, 11:44 MEZ