AA 0011, 1662
[Reichssachen b 460], Reichssachen b 459
AA 0011 Kurköln VI, Reichs- und Reichstagshandlungen (AA 0011) (DFG-gefördert)
Kurköln VI, Reichs- und Reichstagshandlungen (AA 0011) (DFG-gefördert) >> 10. Korrespondenz des Kurfürsten Josef Clemens mit dem Obristkanzler Karg v. Bebenburg 1688-1719
1689 März - 1689 Juni
Enthaeltvermerke: [1689 März: Bes. Werls durch die münsterschen Truppen; Verh. m. den brandenburgischen Truppen in Neuss; kurfürstlicher Hofrat, Behandlung des Fürstenbergischen Anhangs, Investitur der erzbischöflichen Vasallen, Hannoverscher Anschlag betr. Hildesheim]; bes. die brandenburgische Schatzung im Vest Recklinghausen betr.; 4) Übergabe der Festung Rheinberg, Hildesheimische Koadjutorie, Belagerung von Bonn, englische Affären, Bes. der Zollstellen, Befestigung von Zons durch die Franzosen, Hofrat, Supension des Hülsmann; 12) Verhandlung mit den westfälischen Landständen; Werbungen im Herzogtum, Räumung der Festungen Arnsberg und Werl; 18) Kriegsgeschehnisse, französischer Anschlag auf den Ehrenbreitstein, Hinterlassenschaft des Kardinal von Fürstenberg, Abrechnung des Arnsberger Oberkellners Dücker, Zölle Andernach und Bonn, preces primariae; 35) rückständige Gage des v. Norprath; 37) Liste von Kanonikern zu Köln und Lüttich; 37) B. Boggen wegen einer Ratsstelle in Westfalen; 46) 70) Überrnahme der Festung Rheinberg; 53) Zeitung aus Paris 1705 Juli 9; 54) Entsetzung der Anhänger der Kardinals Fürstenberg im Domkapitel (Druck) März 14; 69) Formujlar des Kadinal von Fürstenberg für Kontributionen (mit dem Wappen); 70) Rheinberg, Nachrichten aus Frankreich, Einrichtung des Kammerwesens, Belagerung von Kaiserswerth; 74) Bestellung des Hof- und Revisionsrates, Empfehlung für W. Walch aus München, Rheinberg; 78) Allianz mit Münster, Paderborn; Hilidesheim, Corvey; v. Plettenberg, Landdroste von Westfalen; 80) Belagerung von Neuss und Zons, Rheinberg, 84) Bericht aus Kempen; 86) A. Daemen wegen eines Kanonikats an Maria ad gradus in Köln; 88) Privileg für rheinberg 1653 September 1, 90) Beischof von Münster und Kommandantenstelle für den Obristen von Calcum Mai 20; 92 Subsistenz für die FestungDüsseldorf; 96) 153) Rückführung der entwichenen Sepulchrinerinnen von Merode, Mai; 97) Kellner- und Schultheißenamt zu Rheinberg; 100) Empfehlung für Theod. de Lohe aus dem Vest Recklinghausen; 102) Übergriffe der Garnison zu Linz Februar 27; 105) Kontribution des Amtes Hülchrath und Liedberg, Worringen usw.; 117) Gefecht beim Ehrenbreitstein März 24; 119) 133) staatischer Kommandant zu Maastricht gegen Stadt Lüttich März 23; 120) Einlagerung der brandenburgischen Kavallerie im Amt Kempen März 24; 124) Bes. von Arnsberg und Werl durch die münsterschen Truppen; 128) Bericht vom Kriegsgeschehen an der Mosel März 26; 131) Bewerbung des kaiserlichen Obristen Corfey; 137) Säkularisierung des Bistums Hildesheim durch Hannover?; 139) Verhandlungen mit den kurkölnischen Ständen wegen der Kontribution; 143) Besetzung des Dückerschen Hauses Rödinghausen durch die Brandenburger; 145) Avozierung der Münsterschen Truppen; 147) Stift Schwarzrheindorf wegen der kurfürstlichen preces; 151) Spiritual für die Salesianerinnen in München; 155) 170) 193) Kapitulation mit den brandenb. Gen. v. Schöning April 30; 161) Richterdienst zu Geseke (No.den); 165) Die kaiserliche Belehnung, Verhandlung mit den Lanständen Kaiserswerth usw., Bistum Hildesheim, 186) preces für das Frl. v. Metternich in Maria im Kapitol; 188) Braunschw. u. hessische Kontributionsforderung an die Ämter des Oberstifts; 189) Sprengung des Schlosses Brühl durch die Franzosen mit Skizze (vgl. Braubach, Annalen des Historischen Vereins für den Niederrhein 122, 1933, S. 118 ff.); 192) 201) 224) 240) Übergabe der Festung Rheinberg; 196) Hildesheimische Koadjutorie; 200) Neusser Quartierlasten April 26; 211) Werbungen kurfürstlicher Truppen in Westfalen, 218) Verhandlungen mit dem Kardinal von Fürstenberg wegen der Räumung von Arnsberg und Werl; 222) Kriegsschäden zu Koblenz November 14; 226) Absetzung des Arnsberger Kellners Ducker; 227) Demolierung von Andernach durch die Franhzosen Mai 26; 230) Kanonikat zu Kaiserswerth; 232) Primae preces des Stiftes Neuss (Roist v. Wers); 234) Rensing wegen der Lizentmeisterstelle zu Kaiserswerth; 236) Lütticher Angelegenheit; 241) brandenburgischer Durchmarsch durch das Herzogtum Westfalen; 243) Option beim Kölner Domkapitel.
Diverse Registraturbildner
Sachakte
Geheime Registratur (aus dem analogen Findbuch 101.10.1).
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
28.04.2026, 08:22 MESZ
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
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- 1.1.1. Kurköln (Tektonik)
- 1.1.1.8. Reichs- und Reichstagshandlungen, Reichskreise (Tektonik)
- Kurköln VI AA 0011 (Bestand)
- 10. Korrespondenz des Kurfürsten Josef Clemens mit dem Obristkanzler Karg v. Bebenburg 1688-1719 (Gliederung)
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