41. Plenarsitzung
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Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, R 10/005 DO L980008/101
SVHS 41/2
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, R 10/005 Videobandmitschnitte der Landtagsdebatten der 12. Legislaturperiode 12. Juni 1996 - 21. Februar 2001: 1. - 105. Plenarsitzung
Videobandmitschnitte der Landtagsdebatten der 12. Legislaturperiode 12. Juni 1996 - 21. Februar 2001: 1. - 105. Plenarsitzung >> 1998
06.02.1998, 15:00 - 18:07
Tagesordnung
Fortsetzung der Zweiten Beratung des Gesetzentwurfs der Landesregierung
- Gesetz über die Feststellung des Staatshaushaltsplans für Baden-Württemberg für die Haushaltsjahre 1998 und 1999
a) Einzelplan 10: Ministerium für Umwelt und Verkehr
Beschlußempfehlung und Bericht des Finanzausschusses
(Drucksache 12/2410)
Berichterstatter: Abg. Kuhn, Abg. Marianne Erdrich-Sommer
b) Einzelplan 08: Ministerium Ländlicher Raum
Beschlußempfehlung und Bericht des Finanzausschusses
(Drucksache 12/2408)
Berichterstatter: Abg. Kleinmann
c) Einzelplan 06: Finanzministerium
Beschlußempfehlung und Bericht des Finanzausschusses
(Drucksache 12/2406)
Berichterstatter: Abg. Kiel
d) Einzelplan 12. Allgemeine Finanzverwaltung
Beschlußempfehlung und Bericht des Finanzausschusses
(Drucksache 12/2412)
Berichterstatter: Abg. Abg. Winckler, Abg. Herrmann, Abg. Gerd Scheffold
e) Staatshaushaltsgesetz 1998/1999
Beschlußempfehlung und Bericht des Finanzausschusses
(Drucksache 12/2413)
Berichterstatter: Abg. Stratthaus
f) Beschlußempfehlung und Bericht des Finanzausschusses zum Mittelfristigen Finanzplan des Landes Baden-Württemberg für die Jahre 1998 - 2002
(Drucksache 12/2415)
Berichterstatter: Abg. Stratthaus
Fortsetzung der Zweiten Beratung des Gesetzentwurfs der Landesregierung
- Gesetz über die Feststellung des Staatshaushaltsplans für Baden-Württemberg für die Haushaltsjahre 1998 und 1999
a) Einzelplan 10: Ministerium für Umwelt und Verkehr
Beschlußempfehlung und Bericht des Finanzausschusses
(Drucksache 12/2410)
Berichterstatter: Abg. Kuhn, Abg. Marianne Erdrich-Sommer
b) Einzelplan 08: Ministerium Ländlicher Raum
Beschlußempfehlung und Bericht des Finanzausschusses
(Drucksache 12/2408)
Berichterstatter: Abg. Kleinmann
c) Einzelplan 06: Finanzministerium
Beschlußempfehlung und Bericht des Finanzausschusses
(Drucksache 12/2406)
Berichterstatter: Abg. Kiel
d) Einzelplan 12. Allgemeine Finanzverwaltung
Beschlußempfehlung und Bericht des Finanzausschusses
(Drucksache 12/2412)
Berichterstatter: Abg. Abg. Winckler, Abg. Herrmann, Abg. Gerd Scheffold
e) Staatshaushaltsgesetz 1998/1999
Beschlußempfehlung und Bericht des Finanzausschusses
(Drucksache 12/2413)
Berichterstatter: Abg. Stratthaus
f) Beschlußempfehlung und Bericht des Finanzausschusses zum Mittelfristigen Finanzplan des Landes Baden-Württemberg für die Jahre 1998 - 2002
(Drucksache 12/2415)
Berichterstatter: Abg. Stratthaus
3:34:00; 3'34
Audio-Visuelle Medien
Herkunft: 12. Legislaturperiode
Bild-/Tonträger: SVHS
Begleitmaterial: Ordner mit Tagesordnung, Rednerliste
Bild-/Tonträger: SVHS
Begleitmaterial: Ordner mit Tagesordnung, Rednerliste
Hermann, Klaus
Rapp, Klaus; Offsetdrucker, Politiker, Abgeordneter, 1952-
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
21.11.2025, 15:30 MEZ
Hierarchie
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- Videobandmitschnitte der Landtagsdebatten der 12. Legislaturperiode 12. Juni 1996 - 21. Februar 2001: 1. - 105. Plenarsitzung (Bestand)
- 1998 (Gliederung)