3. Dänemark; intus das dritte dänische Buch, in welchem unter anderen Händeln befindlich, was wegen der Unruhe und Kriegsempörung, so zwischen dem Erzbischof zu Riga, Herrn Wilhelm, Markgrafen zu Brandenburg [in Franken, älterer Linie], und Seiner Kurfürstlichen Gnaden Verwandten, als König Sigismund [II.] August in Polen, Herzog Albrecht dem Älteren in Preußen, Herzog Johann Albrecht [I. zu Mecklenburg] und Herzog Christoph zu Mecklenburg und anderen, und dann Herrn Heinrich von Galen, des Ritterlichen Deutschen Ordens Meister, samt den gemeinen Ständen des Livlands der Koadjutoren des Erzstifts Riga halber entstanden, vorgegangen ist, und welchergestalt König Christian [III.] zu Dänemark durch Seiner Majestät abgesandte Räte gütliche Handlung darin haben pflegen lassen, aber weil Polen in den abgehandelten Vertrag nicht willigen wollen, sondern bei dieser Gelegenheit darauf getrachtet, wie dieses Land an die Krone Polen zu bringen, nichts fruchtbares verrichtet worden (solches ist aus der hierbei gehefteten Registratur zu sehen)
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