Wolfgang von Bibra, Komtur des Deutschen Ordens zu Mergentheim, verleiht Jakob Regest, Fischer, das Fischwasser in der Tauber (Thauber) bei Mergentheim für 5 Jahre unter der Bedingung, daß genannter Jakob Regest seinen ganzen Fang gegen Bezahlung an den Küchenmeister des Deutschen Ordens zu Mergentheim abgibt.
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Abt. Staatsarchiv Ludwigsburg, {Insert in B 250 U 458}
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Staatsarchiv Ludwigsburg, B 250 Deutscher Orden: Kommende Mergentheim II
Deutscher Orden: Kommende Mergentheim II >> Einzelne Güter und Rechte >> Jakob Regest von Königshofen (Konigszhoven), Fischer, dem Wolfgang von Bibra, Komtur des Deutschen Ordens zu Mergentheim, das Fischwasser in der Tauber (Thauber) bei Mergentheim auf 5 Jahre verliehen hat, verspricht, daß er und seine Ehefrau die in dem wörtlich inserierten Lehenbrief genannten Bedingungen erfüllen.
1525 Juli 25 (am dinstag sandt Jakob des heiligen zwelffpoten tag)
Urkunden
Siegler: Wolfgang von Bibra, Deutschordenskomtur zu Mergentheim
Überlieferungsart: Insert
Anmerkungen: Insert in der Urkunde von 1525 Juli 25 (U 458)
Überlieferungsart: Insert
Anmerkungen: Insert in der Urkunde von 1525 Juli 25 (U 458)
Jakob Regest von Königshofen (Konigszhoven), Fischer, dem Wolfgang von Bibra, Komtur des Deutschen Ordens zu Mergentheim, das Fischwasser in der Tauber (Thauber) bei Mergentheim auf 5 Jahre verliehen hat, verspricht, daß er und seine Ehefrau die in dem wörtlich inserierten Lehenbrief genannten Bedingungen erfüllen.
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
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Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
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Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
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27.11.2025, 15:45 MEZ
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- Jakob Regest von Königshofen (Konigszhoven), Fischer, dem Wolfgang von Bibra, Komtur des Deutschen Ordens zu Mergentheim, das Fischwasser in der Tauber (Thauber) bei Mergentheim auf 5 Jahre verliehen hat, verspricht, daß er und seine Ehefrau die in dem wörtlich inserierten Lehenbrief genannten Bedingungen erfüllen. (Archivale)