Protokoll Nr. 18/73.- Sitzung des Politbüros am 2. Mai 1973: Bd. 1
Vollständigen Titel anzeigen
BArch DY 30/43425
DY 30-J IV 2/2/1446
BArch DY 30 Sozialistische Einheitspartei Deutschlands
Sozialistische Einheitspartei Deutschlands >> Politbüro des ZK der SED (Arbeits- und Reinschriftenprotokolle - Mikrofiche-Edition) >> Politbüro 1971-1980, Band 4 >> Sitzungen 1973 >> Mai >> Protokoll Nr. 18/73.- Sitzung des Politbüros am 2. Mai 1973
1973
Enthält:
Reinschrift: DY 30/J IV 2/2/1446
Arbeitsprotokoll: DY 30/J IV 2/2A/1677 bis 1678
Beschlussauszüge: DY 30/4785
Tagesordnungspunkte: 1. Protokollbestätigung - 2. Erkrankung des Genossen W. Ulbricht - 3. Information über das April-Plenum des ZK der KPdSU - 4. Einberufung der 9. Tagung des Zentralkomitees - 5. Entwurf des Gemeinsamen Kommuniqués - 6. Aufnahme von Sondierungsgesprächen zwischen dem Ministerium für Umweltschutz und Wasserwirtschaft und dem Westberliner Senat auf dem Gebiet der Wasserwirtschaft - 7. Beantwortung des "Briefes der Obersten Volksversammlung der Koreanischen Volksdemokratischen Republik an die Parlamente und Regierungen aller Länder der Welt" - 8. Konzeption für das zweite Gespräch des Präsidenten des DTSB mit dem Präsidenten des DSB am 10. Mai 1973 in Frankfurt am Main - 9. Konzeption zur Lösung der Verkehrsfragen bei Einreisen von Bürgern der BRD in die festgelegten grenznahen Kreise der DDR - 10. Beschluss über die Aufnahme von Verhandlungen mit kapitalistischen Staaten zu offenen vermögensrechtlichen Fragen - 11. Beschluss über die Entwürfe des Generalabkommens zur Zusammenarbeit beim Bau des Asbest-Bergbau- und Aufbereitungskombinates Kijembai in der UdSSR und des dazu gehörenden Protokolls - 12. Beschluss des Ministerrates zur Verordnung zum Musterstatut der Produktionsgenossenschaften des Handwerks vom 21. Februar 1973 - 13. Besetzung der Funktion des Außerordentlichen und Bevollmächtigten Botschafters der DDR in Nigeria - 14. 80. Geburtstag des Genossen W. Ulbricht am 30. Juni 1973 - 15. Schreiben des Vorsitzenden des Exekutivkomitees des RGW vom 26. April 1974 - 16. Einladung des Genossen Lessetschko
Im Umlauf wurde beschlossen: 17. [Bericht über die Reise des Außenministers der DDR, Otto Winzer, nach Österreich vom 10. bis 16. April 1973] - 18. [Bericht über das Gespräch von Michael Kohl mit Horst Grabert am 26. April 1973] - 19. Entwurf der Rede für die Veranstaltung zum Tag der Befreiung am 7. Mai 1973] - 20. [Interview von Erich Honecker für den Rundfunk und das Fernsehen der UdSSR]
Im Umlauf wurde bestätigt am 4. Mai 1973: 21. [Fortsetzung der Gespräche der DDR mit der BRD zur Tätigkeit von Journalisten]
Reinschrift: DY 30/J IV 2/2/1446
Arbeitsprotokoll: DY 30/J IV 2/2A/1677 bis 1678
Beschlussauszüge: DY 30/4785
Tagesordnungspunkte: 1. Protokollbestätigung - 2. Erkrankung des Genossen W. Ulbricht - 3. Information über das April-Plenum des ZK der KPdSU - 4. Einberufung der 9. Tagung des Zentralkomitees - 5. Entwurf des Gemeinsamen Kommuniqués - 6. Aufnahme von Sondierungsgesprächen zwischen dem Ministerium für Umweltschutz und Wasserwirtschaft und dem Westberliner Senat auf dem Gebiet der Wasserwirtschaft - 7. Beantwortung des "Briefes der Obersten Volksversammlung der Koreanischen Volksdemokratischen Republik an die Parlamente und Regierungen aller Länder der Welt" - 8. Konzeption für das zweite Gespräch des Präsidenten des DTSB mit dem Präsidenten des DSB am 10. Mai 1973 in Frankfurt am Main - 9. Konzeption zur Lösung der Verkehrsfragen bei Einreisen von Bürgern der BRD in die festgelegten grenznahen Kreise der DDR - 10. Beschluss über die Aufnahme von Verhandlungen mit kapitalistischen Staaten zu offenen vermögensrechtlichen Fragen - 11. Beschluss über die Entwürfe des Generalabkommens zur Zusammenarbeit beim Bau des Asbest-Bergbau- und Aufbereitungskombinates Kijembai in der UdSSR und des dazu gehörenden Protokolls - 12. Beschluss des Ministerrates zur Verordnung zum Musterstatut der Produktionsgenossenschaften des Handwerks vom 21. Februar 1973 - 13. Besetzung der Funktion des Außerordentlichen und Bevollmächtigten Botschafters der DDR in Nigeria - 14. 80. Geburtstag des Genossen W. Ulbricht am 30. Juni 1973 - 15. Schreiben des Vorsitzenden des Exekutivkomitees des RGW vom 26. April 1974 - 16. Einladung des Genossen Lessetschko
Im Umlauf wurde beschlossen: 17. [Bericht über die Reise des Außenministers der DDR, Otto Winzer, nach Österreich vom 10. bis 16. April 1973] - 18. [Bericht über das Gespräch von Michael Kohl mit Horst Grabert am 26. April 1973] - 19. Entwurf der Rede für die Veranstaltung zum Tag der Befreiung am 7. Mai 1973] - 20. [Interview von Erich Honecker für den Rundfunk und das Fernsehen der UdSSR]
Im Umlauf wurde bestätigt am 4. Mai 1973: 21. [Fortsetzung der Gespräche der DDR mit der BRD zur Tätigkeit von Journalisten]
Sozialistische Einheitspartei Deutschlands (SED), 1946-1989
Akte
deutsch
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
24.04.2026, 12:15 MESZ
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