Auseinandersetzung bezüglich der Entdeckung der synchronen Oszillation
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III. Abt., Rep. 230, Nr. 274
III. Abt., Rep. 230 Nachlass Wolf Singer
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1988-1989, 1998, 2002, 2004
Enthält: Schreiben von Wolf Singer und Charles M. Gray an Reinhard Eckhorn bezüglich der Nichtberücksichtigung der Forschungsergebnisse der Arbeitsgruppe Singer und Gray auf dem Gebiet "reizspezifische Oszillationen im visuellen Cortex der Katze" (präsentiert auf der IBRO-Konferenz in Prag, 1987) in einem Artikel von Eckhorn und Herbert J. Reitböck in der Zeitschrift Biological Cybernetics, 1988.- Antwortschreiben von Herbert J. Reitböck und Reinhard Eckhorn (Arbeitsgruppe Angewandte Physik und Biophysik an der Universität Marburg), 1988.- Korrespondenz mit Theodore H. Bullock, Erol Basar, Jennifer Altmann und H.-J-Bode, 1989 betr. die Marburger Angelegenheit.- Korrespondenz zwischen Walter J. Freeman und Reinhard Eckhorn, 1989.- Korrespondenz mit Jeanette Rubner (Süddeutsche Zeitung) betr. Entdeckungsgeschichte der synchronen Oszillationen.- Korrespondenz mit Marcia Barinaga, John Donoghue, 1998.- Brief von Wolf Singer an Heinz Horeis (Bild der Wissenschaft) betr. die "Marburger Geschichte", 2002.- Korrespondenz mit Christof Koch, 2002.- Schreiben von Wolf Singer an G. Pareti und A. De Palma betr. deren Artikel in der Zeitschrift Neurological Sciences zur Entdeckung der synchronen Oszillation, 2004.
Sachakte
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
25.03.2025, 13:13 MEZ