Beilagen zur Geldrechnung der Grafschaften Sigmaringen und Veringen von 1703/04
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Abt. Staatsarchiv Sigmaringen, FAS DS 1 T 15 Nr. 54
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Staatsarchiv Sigmaringen, FAS DS 1 T 15 Grafschaft Sigmaringen: Beilagen zu den Geld- und Renteirechnungen
Grafschaft Sigmaringen: Beilagen zu den Geld- und Renteirechnungen >> Beilagen zu den einzelnen Rechnungsbänden
11. November 1703-23. April 1704
Enthält u.a.: Ungeldregister von Georgi 1703 bis Georgi 1704; Supplik des Joseph Meschenmoser; Protokollextrakt der vom 9. Oktober 1703 bis Georgi 1704 gefallene Strafen, Fälle, Ein- und Abzüge; Rechnung über die der Herrschaft vom Spital zugeteilten Kapitalien und Zinsen; Rechnung des Malers Franz Anton von Ow (Aw); Wäschereiquittungen; Rechnungen der Zimmerleute Johannes Käppeler (Käbeller) und Andreas Pröbstle (Pröpstle) u.a. am Schlössle in Krauchenwies; Herbstrechnung pro anno 1703; Frongeldzettel; Abrechnung mit den Rebleuten von Sipplingen
5 cm
Quart (Höhe x Breite)
Archivale
Käppeler, Johannes, Zimmermann
Meschenmoser, Joseph
Ow, von; Franz Anton, Maler
Pröbstle, Andreas, Zimmermann
Krauchenwies SIG; Schloss
Sigmaringen SIG; Spital
Sipplingen FN; Rebleute
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
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Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
03.04.2025, 13:46 MESZ
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