Zusammenstellung von Unterlagen/Kopien aus Veröffentlichungen über Rangabzeichen im Deutschen Heer (insb. Zeit des Nationalsozialismus), Militärpersonen und Verschiedenes zur Militärgeschichte
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P 3, 479
P 3 Heinrich Varnholt, Borgeln
Heinrich Varnholt, Borgeln >> 3. Allgemeine geschichtliche Sammlung >> 3.4. Kriegs- und Militärgeschichte >> 3.4.2. Kriegs- und Militärgeschichte nach 1933 >> 3.4.2.1. Truppenverbände
Enthält u.a.: Stahlhelmabzeichen; Parade- und Ausgehanzug; Bekleidung und Abzeichen der Militärmusiker; Tätigkeitsabzeichen der Wehrmacht; Uniformen und Abzeichen der Eisenbahner im Kriegseinsatz; Schießauszeichnungen des Heeres; Auflistung in die Geschichte eingegangener Soldaten und zum Tode verurteilte deutsche Generäle; Berichte über Generalfeldmarschall Erich von Manstein, Generalfeldmarschall Wilhelm List, Generaloberst Johannes Frießner, Generaloberst Walter Heitz, Generaloberst Karl Strecker, General der Flieger Friedrich Christiansen, Wissenschaftler und Fallschirmjäger-Kommandeur Professor Dr. Dr. Friedrich-August Freiherr von der Heydte, Generalleutnant Helmut Schlömer, General Hermann Niehoff; Bericht über das Kriegsjahr 1942; Bericht über den militärischen Schutz von Hitlers Residenz auf dem Obersalzberg bei Berchtesgaden; Geschichte des Panzergrenadierregiments 8; Bericht über den letzten deutschen Fallschirmjägereinsatz des 2. Weltkrieges
Archivale
Deutsches Heer
Militärgeschichte
Zweiter Weltkrieg
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
09.01.2026, 11:45 MEZ
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
- Kreisarchiv Soest (Archivtektonik)
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- Heinrich Varnholt, Borgeln (Bestand)
- 3. Allgemeine geschichtliche Sammlung (Gliederung)
- 3.4. Kriegs- und Militärgeschichte (Gliederung)
- 3.4.2. Kriegs- und Militärgeschichte nach 1933 (Gliederung)
- 3.4.2.1. Truppenverbände (Gliederung)