Kaufbriefe
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Hohenlohe-Zentralarchiv Neuenstein, GemA Fo 3 Bü 258
Landesarchiv Baden-Württemberg, Hohenlohe-Zentralarchiv Neuenstein, GemA Fo 3 Bestand Muthof I
Bestand Muthof I >> 1. Akten und Bände nach dem systematischen Aktenplan für die Württembergische Gemeindeverwaltung (Flattich 1955) >> 1.9 Rechtspflege, Heeresangelegenheiten, Statistik, Besatzungsangelegenheiten, Nationalsozialismus >> 1.9.2 Freiwillige Gerichtsbarkeit >> 1.9.2.2 Kaufbuch
1720-1728
Enthält:
- Kaufkontrakt zwischen Andreas Stahl zu Eberstal und Jakob Baumann zu Eberstal (Verkäufer) und Wolf Ehmann zu Westernhausen (Käufer) über einen halben Hof, 1720
- Kaufkontrakt zwischen Michael Schellmann zu Muthof (Verkäufer) und Bruder Balthasar (Käufer) über einen Hof, 1720
- Kaufkontrakt zwischen der Gemeinde Schleierhof (Verkäuferin) und Georg Müller (Käufer) über die Ziegelhütte, 1721
- Kaufbrief zwischen Apollonia, Witwe des Jakob Keppler zu Muthof (Verkäuferin) und Söhne Johann Georg und Johann Adam (Käufer) über einen Hof, 1724
- Kaufkontrakt zwischen Michael Schellmann zu Muthof (Verkäufer) und Sohn Michael (Käufer) über ein Hofgut, 1726
- Kaufkontrakt zwischen Melchior Walz zu Büschelhof (Verkäufer) und Sohn Melchior (Käufer) über einen halben Hof, 1727
- Kaufbrief zwischen Catharina, Witwe des Johann Friedrich zu Muthof (Verkäuferin) an Tochtermann Georg Hetzler (Käufer) über einen Hof, 1728
- Kaufkontrakt zwischen Apollonia, Witwe des Johann Gebert zu Muthof, (Verkäuferin) und Kaspar Kuhn (Käufer) über einen Hof, 1728
- Kaufbrief zwischen Johann Michael Möhler zu Schleierhof (Verkäufer) und Sohn Christian (Käufer) über einen Hof, 1728
- Kaufkontrakt zwischen Andreas Stahl zu Eberstal und Jakob Baumann zu Eberstal (Verkäufer) und Wolf Ehmann zu Westernhausen (Käufer) über einen halben Hof, 1720
- Kaufkontrakt zwischen Michael Schellmann zu Muthof (Verkäufer) und Bruder Balthasar (Käufer) über einen Hof, 1720
- Kaufkontrakt zwischen der Gemeinde Schleierhof (Verkäuferin) und Georg Müller (Käufer) über die Ziegelhütte, 1721
- Kaufbrief zwischen Apollonia, Witwe des Jakob Keppler zu Muthof (Verkäuferin) und Söhne Johann Georg und Johann Adam (Käufer) über einen Hof, 1724
- Kaufkontrakt zwischen Michael Schellmann zu Muthof (Verkäufer) und Sohn Michael (Käufer) über ein Hofgut, 1726
- Kaufkontrakt zwischen Melchior Walz zu Büschelhof (Verkäufer) und Sohn Melchior (Käufer) über einen halben Hof, 1727
- Kaufbrief zwischen Catharina, Witwe des Johann Friedrich zu Muthof (Verkäuferin) an Tochtermann Georg Hetzler (Käufer) über einen Hof, 1728
- Kaufkontrakt zwischen Apollonia, Witwe des Johann Gebert zu Muthof, (Verkäuferin) und Kaspar Kuhn (Käufer) über einen Hof, 1728
- Kaufbrief zwischen Johann Michael Möhler zu Schleierhof (Verkäufer) und Sohn Christian (Käufer) über einen Hof, 1728
1 Faszikel
Archivale
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
14.11.2025, 10:21 MEZ
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- Bestand Muthof I (Bestand)
- 1. Akten und Bände nach dem systematischen Aktenplan für die Württembergische Gemeindeverwaltung (Flattich 1955) (Gliederung)
- 1.9 Rechtspflege, Heeresangelegenheiten, Statistik, Besatzungsangelegenheiten, Nationalsozialismus (Gliederung)
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