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Errichtung eines öffentlichen Schlachthauses
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Stadt Paderborn bis 1949 >> 2. Verwaltung in der Zeit ab 1802 >> 2.1. Verwaltung und Vermögen >> 2.1.6. Städtische Gebäude >> 2.1.6.7. Schlachthaus >> 2.1.6.7.1. Schlachthaus. Einrichtung, Gebäude
1866 - 1886
Darin: Polizei-Verordnung über die Benutzung des städtischen Schlachthauses zu Iserlohn und die Untersuchung des in die Stadt Iserlohn eingeführten Fleisches (Druckschrift, 1879). - Gemeindebeschluß und Polizeiverordnung über die Benutzung des städtischen Schlachthofes und die Untersuchung des in die Stadt eingebrachten frischen Fleisches zu Mönchengladbach (Druckschrift, 1881). - Skizze mit dem Lageplan der Convicts-Wiese (1883). - Öffentlicher Anzeiger für den Regierungsbezirk Minden, Stück 29, Jahrgang 1883. - Lageplan des Schlachthofes (1883). - Seitenprofil des geplanten Kanals sowie Grundrisse des geplanten Kanals (1883). - Lageplan des Schlachthauses am geplanten Kanal und Aufriss des Schlachthauses (1883). - Westfälisches Volksblatt vom 29.10.1884. - Lageplan der Paderläufe mit der Einzeichnung der Mühlen (1884). - Verschiedene Zeichnungen von Teilen der Dreigängemühle, Sanderschen Mühle, Bäckermühle und Sägemühle (1883). - Kopie der Supplementkarte pr. 18 86/87 Gemeinde Paderborn Flur 6 (1885). - Zeichnung der gegenwärtigen Stau-Verhältnisse der Sägemühle (1885). - Längenprofil, Lageplan und Grundrisse der Stauanlage am Schlachthaus (1885). - Lageplan der Gebiete Kalberdanz, Ochsenwiese und Paderbruch an der Pader (um 1885). - Plan der Stadt Paderborn von Everken (1877). - Auszug aus der Flurkarte Nro. 6 der Gemeinde Paderborn mit der Einzeichnung des geplanten Schlachthauses (1883). - Grund- und Aufrisse sowie Lageplan des geplanten Schlachthauses (1883)
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.