Reskripte des Königs von Württemberg an den Gesandten in Dresden Baron von Linden
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Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, E 50/06 Bü 3
E 71 Verz. 21 Carton 16
C 703
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, E 50/06 Ministerium der auswärtigen Angelegenheiten betr. Württembergische Gesandtschaft in Dresden
Ministerium der auswärtigen Angelegenheiten betr. Württembergische Gesandtschaft in Dresden >> 1. Allgemeiner Schriftverkehr >> 1.3 Reskripte und Befehlsschreiben
28. Febr. - Okt. 1813
Enthält: Bestimmungen über den Aufenthaltsort des Gesandten von Linden und über die Postwege, Versorgung der Verwundeten in den sächs. Hospitälern, Waffenstillstand und Friedensverhandlungen in Prag, Benennungen der Bevollmächtigten, Haltung Bayerns, Separatfrieden zwischen Frankreich und Rußland mit Preußen, Vermittlerrolle Metternichs, Kriegserklärung Österreichs an Frankreich, Schlacht bei Leipzig
MAA - betr. Gesandtschaft Dresden
1 Bü, 39 Schr.
Archivale
Dresden DD; Württembergische Gesandtschaft
Frankreich [F]; Krieg gegen Österreich
Leipzig L; Völkerschlacht 1813
Österreich [A]; Krieg gegen Frankreich
Prag [CZ]; Waffenstillstand
Preußen; Separatfrieden mit Frankreich
Russland [RUS]; Separatfrieden mit Frankreich 1813
Sachsen; Hospitäler
Sachsen; Pflege von Verwundeten
Württemberg; Gesandtschaft im Königreich Sachsen
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
21.11.2025, 15:31 MEZ
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
- Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart (Archivtektonik)
- Kabinett, Geheimer Rat, Ministerien 1806-1945 (Tektonik)
- Ministerium der auswärtigen Angelegenheiten (Tektonik)
- Ministerium (Tektonik)
- Betreffend Württembergische Gesandtschaften und Konsulate (Tektonik)
- Ministerium der auswärtigen Angelegenheiten betr. Württembergische Gesandtschaft in Dresden (Bestand)
- 1. Allgemeiner Schriftverkehr (Gliederung)
- 1.3 Reskripte und Befehlsschreiben (Gliederung)