Heinrich von Gültlingen, Burkharts von Gültlingens Sohn, gesessen zu Altensteig, verkauft an Agnes Ferwer, Bürgerin zu Ulm, seinen Burgstall Hürgerstein mit dem Bauhof und allen Zugehörden um 750 fl. rh. und setzt zu Bürgen Gumpolt von Gültlingen, seinen Vetter und Wilhelm den Spät.
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Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, A 471 U 208
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, A 471 Anhausen a. d. Brenz
Anhausen a. d. Brenz >> Urkunden >> Besonderer Teil (Orte) >> 24. Hürgerstein
1429 Mai 30 (Gutentag nach Fronleichnam)
36,6 x 51,9 (Höhe x Breite)
Urkunden
Deutsch
Siegler: Der Aussteller und die Bürgen
Überlieferungsart: Ausfertigung
Siegelbeschreibung: 3 anhängender Siegel, 1. und 3 Rest, 2. abgegangen
Anmerkungen: 1871/72 aus dem Bistumsarchiv Augsburg eingekommen
Überlieferungsart: Ausfertigung
Siegelbeschreibung: 3 anhängender Siegel, 1. und 3 Rest, 2. abgegangen
Anmerkungen: 1871/72 aus dem Bistumsarchiv Augsburg eingekommen
Ferber, Agnes; ca. 15. Jh.
Gültlingen, Gumpolt von; ca. 14./15. Jh.
Gültlingen, Heinrich von; ca. 14./15. Jh.
Spät, Wilhelm; Vogt, ca. 15. Jh.
Hürgenstein, abgeg. bei Dettingen am Albuch, Gerstetten HDH
Hürgenstein, abgeg. bei Dettingen am Albuch, Gerstetten HDH; Burgstall
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
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Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
21.11.2025, 15:21 MEZ
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