Soz. Wettbewerb. Konzeptionen und Auswertung
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BArch DY 46/3661
3529
BArch DY 46 IG Metall
IG Metall >> DY 46 IG Metall >> IG Metall >> Wirtschaft/Tarife/ Produktionsmassenarbeit/Arbeit und Löhne/Arbeitseinkommen und Arbeitsrecht >> Arbeitsrecht/Arbeitseinkommen
1970-1972
Enthält u.a.:
"Kampfprogramm zur Führung des soz. Wettbewerbs im Jahre 1972" (Entwurf, Walzwerk Kirchmöser?), Druckschrift; Programm zur Führung des soz. Wettbewerbs für die sortiments-, qualitäts- u. termingerechte Erfüllung der Planaufgaben des Jahres 1972. VEB Bandstahlkombinat "Hermann Matern" EKO, Druckschrift; Konzeption zur Führung des soz. Wettbewerbs im VEB Qualitäts- u. Edelstahlkombinat Stahl- u. Walzwerk "Wilhelm Florin" Hennigsdorf zu Ehren des 100. Geburtstages W. I. Lenins 1970, Druckschrift
"Kampfprogramm zur Führung des soz. Wettbewerbs im Jahre 1972" (Entwurf, Walzwerk Kirchmöser?), Druckschrift; Programm zur Führung des soz. Wettbewerbs für die sortiments-, qualitäts- u. termingerechte Erfüllung der Planaufgaben des Jahres 1972. VEB Bandstahlkombinat "Hermann Matern" EKO, Druckschrift; Konzeption zur Führung des soz. Wettbewerbs im VEB Qualitäts- u. Edelstahlkombinat Stahl- u. Walzwerk "Wilhelm Florin" Hennigsdorf zu Ehren des 100. Geburtstages W. I. Lenins 1970, Druckschrift
Industriegewerkschaft Metall (IG Metall), 1946-1990
Aktenführende Organisationseinheit: IG Metall Abt. Ges.- u.a.beitsschutz
Akte
deutsch
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
24.04.2026, 12:54 MESZ
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