Eheabrede zwischen Hans Philipp von Helmstatt, Sohn Adams von Helmstatt und seiner +Frau Helena, geb. von Seckendorff, und Maria, Tochter Georg Konrads von Helmstatt und seiner Frau Notburga ("Napurga"), geb. von Liebenstein, Witwe Severins von Massenbach. Marias Sohn Christoph Wilhelm von Massenbach erhält bei ihrem Tod sein gen. Erbe. Zeugen: 1) Adam von Helmstatt, 2) Hans von Neipperg, 3) Erasmus von Venningen, 4) Philipp von Neipperg, 5) Christoph von Helmstatt, Vogt zu Bruchsal, 6) Bernhard von Rüdigheim, 7) Christoph von Seckendorff, 8) Erasmus, 9) Hans Konrad und 10) Johann Philipp von Helmstatt, 11) Ludwig von Neuenhaus und 12) Wolf Dietrich von Neipperg einerseits und 13) Georg von Helmstatt, Obervogt zu Marbach, 14) Hans von Helmstatt zu Waibstadt, 15) Pleyckart Landschad von Steinach, Vogt zu Mosbach, 16) Ludwig von Neipperg, 17) Hans Heinrich von Helmstatt zu Waibstadt, 18) David von Helmstatt, Obervogt zu Vaihingen, 19) Wolf Konrad Greck von Kochendorf, 20) Reinhard von Gemmingen zur Burg und 21) Bernhard von Liebenstein [zu Ottmarsheim] d.Ä. andererseits. Siegler: Hans Philipp von Helmstatt und die Zeugen 1), 2), 3), 5), 8), 7), 14), 13), 15), 16), 19), 20), 21)
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Eheabrede zwischen Hans Philipp von Helmstatt, Sohn Adams von Helmstatt und seiner +Frau Helena, geb. von Seckendorff, und Maria, Tochter Georg Konrads von Helmstatt und seiner Frau Notburga ("Napurga"), geb. von Liebenstein, Witwe Severins von Massenbach. Marias Sohn Christoph Wilhelm von Massenbach erhält bei ihrem Tod sein gen. Erbe. Zeugen: 1) Adam von Helmstatt, 2) Hans von Neipperg, 3) Erasmus von Venningen, 4) Philipp von Neipperg, 5) Christoph von Helmstatt, Vogt zu Bruchsal, 6) Bernhard von Rüdigheim, 7) Christoph von Seckendorff, 8) Erasmus, 9) Hans Konrad und 10) Johann Philipp von Helmstatt, 11) Ludwig von Neuenhaus und 12) Wolf Dietrich von Neipperg einerseits und 13) Georg von Helmstatt, Obervogt zu Marbach, 14) Hans von Helmstatt zu Waibstadt, 15) Pleyckart Landschad von Steinach, Vogt zu Mosbach, 16) Ludwig von Neipperg, 17) Hans Heinrich von Helmstatt zu Waibstadt, 18) David von Helmstatt, Obervogt zu Vaihingen, 19) Wolf Konrad Greck von Kochendorf, 20) Reinhard von Gemmingen zur Burg und 21) Bernhard von Liebenstein [zu Ottmarsheim] d.Ä. andererseits. Siegler: Hans Philipp von Helmstatt und die Zeugen 1), 2), 3), 5), 8), 7), 14), 13), 15), 16), 19), 20), 21)
Abt. Generallandesarchiv Karlsruhe, 69 von Helmstatt U 29
1/5/24/qq
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Generallandesarchiv Karlsruhe, 69 von Helmstatt Archiv von Helmstatt: Urkunden, Akten, Amtsbücher, Bilder, Pläne, Karten
Archiv von Helmstatt: Urkunden, Akten, Amtsbücher, Bilder, Pläne, Karten >> Urkunden >> von Helmstatt >> 1570-1579
1570 (1570 Februar 15 Sinsheim)
Urkunden
Ausf. Perg., 14 S. (5. fragm. anh., die anderen abg.) - Rv.
Gemmingen zu Bürg, von; Reinhard
Greck von Kochendorf; Wolf Konrad
Helmstatt zu Waibstadt, von; Hans
Helmstatt zu Waibstadt, von; Hans Heinrich
Helmstatt, von; Adam
Helmstatt, von; Christoph, Vogt zu Bruchsal
Helmstatt, von; David, Obervogt zu Vaihingen
Helmstatt, von; Erasmus
Helmstatt, von; Georg Konrad
Helmstatt, von; Georg, Obervogt zu Marbach
Helmstatt, von; Hans Konrad
Helmstatt, von; Hans Philipp
Helmstatt, von; Helena, geb. von Seckendorff
Helmstatt, von; Johann Philipp
Helmstatt, von; Maria
Helmstatt, von; Notburga, geb. von Liebenstein
Landschad von Steinach; Bleikhard, Vogt zu Mosbach
Liebenstein zu Ottmarsheim, von; Bernhard d.Ä.
Liebenstein, von; Notburga
Massenbach, von; Christoph Wilhelm
Massenbach, von; Maria, geb. von Helmstatt
Massenbach, von; Severin
Neipperg, von; Hans
Neipperg, von; Ludwig
Neipperg, von; Philipp
Neipperg, von; Wolf Dietrich
Neuhaus, von; Ludwig
Rüdigheim, von; Bernhard
Seckendorff, von; Christoph
Seckendorff, von; Helena
Venningen, von; Erasmus
Bruchsal KA
Marbach am Neckar LB
Mosbach
Vaihingen LB
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
09.01.2025, 11:21 MEZ
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