Lehen - s.a. Neuss, St. Quirin, Akten Nr. 13 d; Literatur: Vollmer, in: Annalen des Historischen Vereins für den Niederrhein 155/156, S. 125 ff.: Pützhof zu Puffendorf
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AA 0455, 38 - b
AA 0455 Neuss, St. Quirin, Akten
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(1695, 1723-1768), 1790
Enthaeltvermerke: Enthält: Belehnung des Freiherrn von Landsberg durch die Äbtissin Elisabeth Louise von Velbrück, Auszug aus dem Lehnsprotokoll, 1695 Februar 3 (Bl. 1); Erneuerung der Belehnung des Freiherrn Franz Dietrich Joseph von Landsberg durch Äbtissin Maria Louise Freiin von Loe zu Wissen, 1723 August 23 (Bl. 2-3) [Ausfertigung unter Neuss, St. Quirin, Urkunden Nr. 198]; desgl. des Ferdinand Franz Caspar Freiherrn von Landsberg, 1727 November 27 (Bl. 4); Belehnungserneuerung für Clemens August Freiherrn von Landsberg seitens der Äbtissin Felicitas Auguste von Waldbott-Bassenheim zu Bornheim nach dem Ableben der Äbtissin Maria Theresia Gräfin von Leerod, 1768 Juni 15 (Bl. 5); Consensus alienandi für den kurfürstlich kölnischen Geheimrat und Amtsdrosten Freiherrn von Landsberg seitens der vorgenannten Äbtissin Felicitas, 1790 Februar 19 (Bl. 6-7)
7 Blatt
Sachakte
s.a. Neuss, St. Quirin, Urkunden Nr. 198, 215 (hier entnommen)
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
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Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
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Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
11.05.2026, 09:44 MESZ
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Hierarchie Detailansicht
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- 1.2. Geistliche Institute (Tektonik)
- 1.2.4. M - N (Tektonik)
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- Neuss, St. Quirin, Akten AA 0455 (Bestand)
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- Lehen - s.a. Neuss, St. Quirin, Akten Nr. 13 d; Literatur: Vollmer, in: Annalen des Historischen Vereins für den Niederrhein 155/156, S. 125 ff. (Serie)