Briefköpfe verschiedener Firmen und Zeche
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Best. 604 Wirtschaftsarchiv, A 48
Best. 604 Wirtschaftsarchiv Wirtschaftsarchiv
Wirtschaftsarchiv
Enthält: Zechen: Constantin der Große Friedrich der Große Hannover Harpener Bergbau-Actien-Gesellschaft Hibernia Hibernia& Shamrock Königsgrube Mont-Cenis Pluto Restaurationen: Bahnhofsrestaurant Herne Volkshaus Röhlinghausen Presse: Herner Zeitung Gesundheitswesen: Apotheke J. Haack, Eickel Neue Apotheke, Herne Drogerie F. Klische, Herne Zentrale für Orthopädie Leuschner & Co. Sol- und Thermalbad Wilhelmsquelle, Wanne-Eickel Wohlfahrtswesen: Freiwillige Feuerwehr Herne Freizeit: Hohenzollern-Lichtspiele, Herne Industrie, Handel, Gewerbe: Albring Baum Bendix Benkert Benz Berninghaus Christian Cramer Dorn Drees Fabri Flottmann Graf Hafenbetriebsgesellschaft Halsstrick Handeslgesellschaft für Industriebedarf Henrichs Herdieckerhoff Hermes Herner Herdfabrik Herner Verkaufs-Verein für Ziegelei-Fabrikate Hirdes Hochgesand Höhmann Hovestadt Hülsmann Ingmanns Jünemann Klein Kortebusch & Ritterswürden Krüger Kürten Moddemeyer Müller Neumann Paas Pflüger Poppe Raake Rindskopf Rings Sayn & Hüls Schlenkhoff Schumacher Sledz Spies Tintrup Ursania Chemie GmbH Wagenschwanz Wittkämper Zimmermann Züblin
Herne
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Akten
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
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Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
09.01.2026, 12:19 MEZ