Gedichtesammlung. Typoskripte, wenige hs. Korrekturen, Gedichttitel hs. ergänzt, teilweise mehrere Fassungen
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1003 Werner Warsinsky, 1003/35
1003 Werner Warsinsky Werner Warsinsky
Werner Warsinsky >> 01. Werkmanuskripte >> 01.02. Gedichte
ohne Datum [1926-1990]
Enthält: "Auf den Tod des Freundes. Stern der Kindheit"; "Hymne an die Kunst"); "Kleiner Frühling" I-IV; "Morgenschwermut"; "Keine Nacht ..."; "Wehliedchen" I-IV; "In der Heide" I-IV; "Windharfen" I-II; "Winterliche Stube"; "Entrückung"; "Das Jahr dämmert"; "Ungeduld"; "Liebesempfindung"; "Ein Traum"; "Brautlied"; "Heisser Sommer"; "Abschied"; "Traurige Gabe"; "Schwimmen ..."; "Namenlose Liebe"; "Dionysische Verwandlung"; "Heimkehr"; "Küste der Verheissung"; "Mutternächte"; "Die Hochzeit"; "Abendlied"; "Der Mond"; "Der Mohn"; "Mittag" I-II; "Purpurne Trauer"; "Stummes Gedenken"; "Der Morgen"; "Schummerung"; "Glühender Gedanke"; "Es weht der Herbst"; "Unruhe"; "Die Klarheit"; "Pan besingt den Herbst"; "Herbstlied" I-III; "Des Jahres Neige"; "Oktober in Pyrmont"; "Dumpfe Ahnung"; "Mazurka im Herbst" I-IV; "Ausklang"; "An den Schlaf"; "Auf das Ungeborene"; "Auf den Tod eines Mädchens"; "Vergöttlichung" / "Litanei: Vergöttlichung"; "Rehe im Wald"; "Die Jünglinge" I-V; "Hymne"; "Den Manen des Dichters"; "Mondempfindung"; "Auf einen toten Dichter"; "An den Weiden"; "Zarathustra"; "Ermannung"; "In den Mond gesungen"; "Stilles Taglied"; "Wachtposten im Herbststurm"; "Blutsbrüder"
Archivale
Wasserzeichen: nein
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
09.01.2026, 11:31 MEZ